Sehr speziell

15.11.2013 Windhoek
Da wir Windhoek morgen verlassen, wollen wir heute den Bus wieder beladen und für die nächsten Tage einkaufen. Christine möchte gerne zum Super-Spar bei der Merua Mall fahren. Das machen wir, aber Emanuel erwischte die falsche Strasse und kam zum Taxi Parkplatz. Da herrschte Chaos pur! Bei der Ausfahrt stand ein Taxi mit einem Fahrgast aber ohne Fahrer. Dahinter stauten sich etliche Taxis und wir mitten drin. Links und rechts von uns drängelten sich andere Fahrzeuge an uns vorbei, die Taxifahrer riefen uns auf Afrikaans etwas zu- es klang nicht freundlich!  Jetzt stieg noch ein zweiter Passagier in das fahrerlose Taxi ein und nach einiger Zeit kam doch auch noch der Fahrer. Aber der fuhr noch nicht los denn er wartete noch auf eine dritte Person, sonst lohnt sich die Fahrt wohl nicht. Jetzt war es soweit, die Ausfahrt ist  offen. Inzwischen wurden aber  weiter vorne zwei Autos so abgestellt, dass normale PKW’s noch knapp durch kommen. Für Nelson war das aber definitiv zu eng. Wir wollten darum das Gelände über den angrenzenden Bürgersteig  verlassen.   Dieser ist aber ziemlich hoch und Emanuel muss Geländegang und Untersetzung zu Hilfe nehmen. Während wir mit den Vorderrädern bereits auf der Strasse standen und  die hinteren noch auf dem Parkplatz, wollte Nelson nicht weiter. Dann versuchte es Emanuel mit etwas Anlauf und der Bus liess sich doch noch dazu bewegen, das Hindernis zu überqueren. Den Super-Spar erreichten wir dann doch noch und kauften dort im grössten Freitagstrubel das nötige ein.

 16.11.2013 Windhoek –Omaruru
Nach zehn Tag im Bella ist es schon ein bisschen komisch aus der Wohnung aus zu ziehen, aber wir freuen uns auch wieder was anders zu sehen. Leider geht es Christine immer noch nicht besser, zu den Schmerzen im Bein kommen nun auch noch welche im Magen dazu. Die Schmerzmittel welche sie nun schon seit Tage einnimmt machen ihr Probleme. Sie mag auch nicht mehr richtig essen und die Tabletten sollte sie nach Mahlzeiten nehmen. Aber wir fuhren trotzdem mal los.
Unser Ziel war die Gästefarm Onduruquea, wo wir hofften einen Platz auf dem Camping zu bekommen. Es ist jetzt eigentlich Hauptreisezeit aber wir hatten Glück, von den fünf Plätze war nur einer belegt. Die Empfangsdame meinte, wir könnten uns einen freien aussuchen und bei der Abreise bezahlen. Wir mussten weder Name, ID-, Handy oder Autonummer angeben. Wir stellten nur kurz unsere Stühle und den Tisch auf um unser Revier zu markieren und sind schon unterwegs nach Omaruru. Wir sind gespannt, wie stark sich der Ort verändert hat. Wir waren vor 10 Jahre das letzte Mal hier. Der Ortskern hat sich nicht sehr verändert. Ausser den zwei Supermärkten ist alles noch beim alten. Auch die „Kaffestube“ ist immer noch ziemlich gleich. Christine nimmt einen Tee und verzichtet auf den Kuchen, das ist kein gutes Zeichen. Den Wurzelschnitzer konnten wir leider auch nicht besuchen. Zurück in der Gästefarm verbrachten wir den Nachmittag beim Pool. Christine kann so schlecht laufen, dass wir für die wenigen hundert Meter Nelson benutzten. Wenigstens war es ihr auf der Liege wohl.

 17.11.2013 Onduruquea – Windhoek
Gegen Morgen war es so kalt dass Emanuel einen kurzen Moment die Standheizung in Betrieb nahm.
Christine hat wieder ganz schlecht geschlafen und nun findet Emanuel, dass es keinen Sinn hat die Reise unter diesen Umständen weiter zusetzten. Nach einigem hin und her ist Christine einverstanden und wir erreichen auch noch den Orthopäden auf seinem Handy um unseren Besuch in seiner Praxis für morgen anzumelden. Er findet auch, dass es notwendig ist und nimmt es uns nicht einmal übel, dass wir im am Sonntag angerufen haben. Wir packten also alles zusammen und fahren fast Nonstop zurück nach Windhoek. Über 240 Kilometer in gut drei Stunden nicht schlecht für Nelson und das bei einem Anstieg von 1‘211 auf 1‘722 m.ü.M. Zuerst wollten wir zur Gästefarm Elisenheim, aber da ist der Empfang erst ab 15:00 möglich und wir hatten keine Lust noch vor dem Tor zu warten bis sie öffnen. Zudem führte der Anfahrtsweg über eine ziemlich lange und teilweise schlechte Piste. Christine schlug aus Alternative das Out of Natur vor aber es stellte sich bei einer telefonischen Anfrage heraus, dass es 30 Kilometer südlich von Windhoek lag und heute wegen eines grossen Anlasses als geschlossen war. Schluss endlich landeten wir vor den Toren Windhoeks im Arebbush Restcamp. Hier leisten wir uns einen Luxus-Campingplatz mit eigenem Bad, Abwaschbecken und Stauräumen. Für Nelson ist sogar unter dem Sonnendach genügend Platz.

Einen Pool gibt es  auch noch in der Nähe, aber der ist nicht für uns allein da.

 18.11.2013 Windhoek
Gestern Abend hat Christine ihrem Hausarzt ein Mail geschickt, mit der Bitte dem Orthopäden und uns die Bilder des MRTs, welche im Inselspital gemacht wurden zu schicken. Deshalb sind wir erst am späteren Vormittag in Dr. J. Praxis angekommen. Aber leider waren keine Bilder da und auch am Nachmittag haben wir noch nichts bekommen.
Die Untersuchung des Arztes hat ergeben dass Ihr Knie sich sehr gut erholt hat. Wegen den Ischias- Schmerzen hat er uns zu einem Kollegen überwiesen, der  Wirbelsäulenspezialist ist und deutsch spricht. . Das ist dann der fünfte Doktor den wir auf dieser Reise in Namibia kennen lernen 🙂 Am Freitag haben wir einen Termin bei ihm. Er schickte sie noch zum Röntgen, und eine spezielle Physiotherapie gehört auch noch zum Gesamtpaket. Die X-Ray Abteilung finden wir durch das Labyrinth im Untergeschoss  der Medi Clinic auch noch. Das Wartezimmer ist rappelvoll, sitzen doch schon etwa ein Dutzend Personen hier. Aber die Wartezeit ist nicht übermässig lang. Es wird hier speditiv gearbeitet. Vielleicht weil da eine Notiz hängt auf der steht, dass man sich, falls man mehr als 30 Minuten nach dem vereinbarten Termin nicht dran kommt, beim Klinik Manager melden soll. Wir haben keinen Termin also schauen wir nicht auf die Uhr und machen halt nicht mit dem Klinik Manager Bekanntschaft. (Falls der auch einen Doktortitel hatte, wäre er Nummer 6 auf unsere Liste, ha,ha!)

Langsam artet dieser Reisebericht in eine Krankengeschichte aus. Deshalb auch noch etwas anderes.
Wir kehren auf dem Rückweg zum Arebbush noch im Chilla ein und essen dort Kuchen und trinken Cola. Für Kaffe ist es uns zu heiss. Wir sind noch etwa hundert Meter vom Eingang des Camps, da wird der Schlagbaum schon geöffnet und wir werden von zwei grinsenden Wachmänner durch gewinkt. Eigentlich muss man eine gelbe Karte als Legitimation zeigen. Emanuel hält trotzdem an und fragt zum Scherz: „Woran habt Ihr uns erkannt?“ „Wir kennen euren Wagen!“ kommt prompt die Antwort. Ja, mit Nelson fällt man in Namibia immer wieder auf.

19.11.2013 –  22.11.2013 Windhoek
Nelson hat hier im Arebbush Restcamp ein Dach über dem Kopf bekommen. Nicht dass seines undicht wäre. Es ist  ein Sonnendach und nicht gegen den Regen. Der fällt hier ja nur selten, aber Schatten kann man immer brauchen. Und es ist endlich einmal hoch genug für unseren Bus!

Wir haben als Pensionierte einen kleinen Rabatt bekommen und leisten uns einen Stellplatz mit privater Dusche und WC. Zwei Abstellräume hat es auch noch, so dass man nicht immer alles ins Auto räumen muss, wenn wir tagsüber mal weg sind. Und für Christine bedeutet es einen extremen Luxus, nicht erst ewig weit zum Duschen laufen zu müssen.
Wir müssen auch nicht auf die Pirsch gehen, die Tiere kommen zu uns. Nicht gerade die Big Five, aber allerhand kreucht und fleucht bei uns vorbei. Da sind verschiedene Vögel, die sich die Brotkrümel abholen, eine Spitzmaus hat auch schon um die Ecke geschaut. Die Fuchsmangusten sind schon einiges frecher und kommen abends nachschauen ob wir für sie etwas zu fressen haben. Insekten wie Fliegen, Ameisen und Chochos (kleine Maikäfer) sind auch immer Gäste, wenn auch nicht gerade willkommene.
Bei einen einem Mini- Bummel durch die Independence Avenue haben wir in einem Souvenir-Laden ein kleines Plakat gesehen, welches uns zum schmunzeln brachte. Da wird dem Schwingerkönig Mathias Sempach (mit Foto) zum Titel gratuliert.

Witzig ist ja, dass das Eidgenössische Schwingfest nur wenige Kilometer von unserem Zuhause stattfand und der Schwingerkönig auch aus unserer Gegend stammt. Wie wir später erfuhren stammt die Ladenbesitzerin aus Jaun im Kanton Freiburg.

22.11.2013 Windhoek – Gocheganas
Heute ist ein medizinisch freier Tag und wir haben einen Ausflug nach Gocheganas vor. Vorher will Emanuel noch ein Roadpermit erwerben. Das ist quasi eine Bewilligung mit einem im Ausland registrierten Fahrzeug die namibischen Strassen zu benutzen. Der Zolldeklarant Max Benadé hatte ihm zwar gesagt mit einem Carnet de Passage sei das nicht notwendig, aber gestern hat er eine andere Auskunft erhalten. Johann, der Freund eines Overland-Forum-Mitgliedes, hat uns gestern besucht und irgendwie kam man auf das Thema zu sprechen. Er war der Meinung wir brauchen das unbedingt, da wir sonst bei einer Polizeikontrolle Ärger bekommen könnten. Also versucht Emanuel an dieses Permit zu kommen. Ihm kam dabei das Mani Matter Lied in den Sinn, bei dem einer einem amtlichen Aufgebot nachkommen will und dabei verschollen ist.
Der Gipfel war die letzte von insgesamt vier Anlaufstellen. Hier waren von drei Schaltern nur einer besetzt und die Dame war die ganze Zeit mit privaten Handy-Gesprächen (drei in 10 Minuten) beschäftigt und konnte somit nur mit einem Finger (immerhin Multitasking) auf ihrer Computertastatur herum tippen. Ob sie dabei etwas privates oder geschäftliches erledigte konnte man nicht sehen. Vor Emanuel warteten noch 6 Männer. Da er nicht einmal wusste, ob das hier überhaupt die richtige Behörde war, beschloss er zu Berti Ham dem Chef von Savanna Car Hire zu gehen. Bei ihm hatten wir 2009 ein Fahrzeug gemietet. Herr Ham war der Meinung dass wir kein Permit brauchten und benutzte dasselbe Argument wie Max damals in Walfis Bay. Zur Sicherheit rief er dann noch beim AA (Automobil Club) an und auch von dort kam der gleiche Bescheid. Also haben wir den halben Morgen versemmelt aber mindestens N$ 120 (ca. Fr 10) gespart.
Endlich können wir zum knapp 40km entfernten Gocheganas Resort fahren. Dem einen oder andern Leser wird dieser Ort aus der Dokuserie „Meine Farm in Namibia“ in Erinnerung sein. Es ist eine Herberge für den grösseren Geldbeutel, mit Wellness und wilden Tieren. Am Eingangstor wurden wir von einem Mitarbeiter äusserst freundlich empfangen und er informiert uns, dass wir noch 6km Piste vor uns haben bis zum Parkplatz. Dort  würden wir abgeholt und zur Lodge auf dem Hügel gefahren. Dass wir uns als Tagesbesucher outen, quittierte er mit: „Ah, you come to check the lodge!“ So kann man es auch sehen, denken wir und fahren los. Am Parkplatz erwartet uns tatsächlich ein Angestellter in einem dieser Ausflugs Land Rover. Wir mussten noch einige Sachen für unseren Kurzaufenthalt zusammen packen und wurden dann den Hügel hinauf chauffiert. Emanuel fand es ganz schön nach etwa 6‘000km mal nicht selber am Steuer zu sitzen. Oben angekommen meldeten wir uns bei der Rezeption und  wurden schon etwas kühler empfangen. Man informierte uns über das ganze Sortiment der Angebote. Neben den Wohlfühl- und Gesundheitstherapien (kann man Wellness so umschreiben?) kann man hier auch geführte Wanderungen oder eine Mountainbike-Tour unternehmen. Es soll hier auch Leoparden und Geparden geben, beide Raubkatzen sind schneller als wir auf einem Rad und zu heiss war es zudem auch. Wir liessen das besser. Wir nahmen den Flyer mit den Angebote mit auf die Restaurantterasse. Tolle Aussicht gibt es umsonst.

Emanuel hatte ein wenig Hunger und fragte die Kellnerin nach einem kleinen Snack, Sandwich oder etwas ähnliches. Es ist Mittagszeit und sie empfahl ihm das Drei- Gang –Menu. Das war ihm jetzt aber zu viel. Tja, dann muss sie den Chefkoch fragen. Der Chef sagte, er könne einen Salat haben. Den auch noch zu teilen wagten wir gar nicht zu sagen. Wir  hatten das Gefühl, dass man hier auf Tagesbesucher nicht unbedingt eingestellt ist. Die Kellnerin war übrigens etwas weniger unterkühlt als die Dame an der Rezeption. Nach dem Essen, der Salat schmeckte übrigens ausgezeichnet, gingen wir zurück zur Rezeption um uns für den Abend-Gamedrive anzumelden. Diesen und das Mittagessen bezahlten wir dann auch gleich. Da es jetzt ca. 13 Uhr ist möchten wir die  Stunden bis zur Pirschfahrt am Pool verbringen. Das sollte uns aber N$ 100/Person extra kosten!!meinte die Empfangschefin. Wir wissen nicht ob sie unseren mehr als sehr erstaunten Gesichtsausdruck bemerkt hat, aber sie sagte dann noch dass wir das auch später bezahlen könnten. Mal sehen ob wir das nicht vergessen? Auch am Pool bot sich uns eine 180 Grad Aussicht auf die Auasberge, diese war jetzt aber nicht ganz kostenlos. Der Pool war mit 22 Grad und einer Luft Temperatur von mindestens 30 Grad sehr erfrischend, die Liegen bequem und ein Sonnenschirm spendete auch noch Schatten und das obschon er schon ein wenig verlöchert war. Meist blies der Wind, mal mehr mal weniger und wenn er ganz aussetzte war es auch im Schatten sehr warm. Am Fuss des Hügels entstand plötzlich eine grosse Windhose, die sich schnell durch die Ebene schlängelte.

Von hier oben konnten wir mit dem Fernglas auch Tiere beobachten. Paviane, Oryxe, Warzenschweine, Wasser- und Springböcke bewegten sich in Zeitlupe, lagen, sassen oder standen unter schattenspendenden Schirmakazien. Herrlich, nur das leichte brummen der Poolpumpe störte etwas. Plötzlich riss eine Windböe den maroden Stoff des Sonnenschirms vom Holzgestänge, dem wir noch schnell ausweichen konnten. Damit beendeten wir unseren Aufenthalt am Pool und gingen für die restliche Stunde noch einmal auf die Terrasse und tranken eine kühle Cola. Auf dem Weg dorthin begegnete uns die Empfangschefin und wir berichteten ihr, dass wir beinahe vom Sonnenschirm „erschlagen“ wurden. Und  sie war sofort bereit, auf die Poolgebühr zu verzichten. Irgendwie hatten wir das Gefühl, sie wäre darüber mehr erleichtert als wir. Für die anderen Gäste standen im Restaurant Kaffee und Kuchen bereit, und Emanuel bat die Kellnerin  uns noch zwei Stückkuchen auf die Rechnung zu setzen. Ihrer Aufforderung: „Please help your self“ kam er gerne nach und nahm zwei Stücke. Es geht also auch!
Um 17:00 Uhr starteten wir den Gamedrive mit unserem Guide Armstrong. Mit uns waren noch zwei Schweizer und sieben Namibier auf dem Fahrzeug. Wir sahen einige Oryxe, Warzenschweine, Gnus, Wasserböcke, viele Giraffen und auch 6 Breitmaulnashörner.
Diese sind zur Zeit in einem getrennten Gehege, weil sie wegen der anhaltenden Dürre mit Gras gefüttert werden müssen.

Als Grasfresser haben sie hier momentan ganz schlechte Karten. Armstrong machte seinen Job sehr gut er erklärte uns vieles aber ohne einen mit Informationen zu erschlagen. Während der Fahrt sprachen die Namibier nur mit ihren Landsleuten und dem Fahrer, was sich nach dem Sundowner schlagartig änderte. Die  Gin Tonic zeigten eindeutig ihre Wirkung. Auf der Rückfahrt  wurde gescherzt und gelacht, und es wurde richtig gemütlich. Die Tiersichtungen waren nur noch Nebensache. Wir zwei stiegen bei Nelson am Parkplatz vom Safari Fahrzeug herunter und verabschiedeten uns ganz herzlich von allen Teilnehmern. Schade eigentlich, es hätte noch ein lustiger Abend werden können. Bei stockfinsterer Nacht fuhren wir wieder zurück zum Campingplatz, die ersten 15km waren etwas mühsam, Piste bergauf und bergab, der Rest war dann auf der geteerten B1 relativ einfach zu bewältigen. Um halb neun waren wir wieder auf unserm Stellplatz.

Noch etwas zu den Kommentaren.
Wir freuen uns immer wieder wenn Bekannte, Unbekannte, Freunde und Familie einen Beitrag kommentieren. So wissen wir dass unsere „Arbeit“ auch gelesen und geschätzt wird. Einige Male wurden wir schon gefragt ob wir diese Kommentare überhaupt gesehen haben. Unsere Antwort darauf ist JA und wir antworten in der Regel auch. Dies steht dann im gleichen Beitrag  in dem der Kommentar geschrieben wurde. Ihr müsst euch aber bewusst sein, dass das was hier geschrieben wird, öffentlich ist und nicht nur von uns ( und der NSA 😉 ) gelesen wird. Privates sollte also eher in einem Mail an
Swissnomads(ät)gmail.com stehen.

Über Swissnomads

Wir sind seit Februar 2013 pensioniert und im September 2013 mit unserem Mercedes Benz 310 4x4 los gezogen um Afrika bis April 2019 zu "erfahren". Wir machten aber hie und da auch einen Heimaturlaub. In den letzten 20 Jahre waren wir zusammen schon etliche Male im nördlichen und südlichen Afrika unterwegs. Emanuel hat bereits in den 70er in Südafrika gearbeitet und ist anschliessen mit einem VW Bus zurück in die Schweiz gefahren.
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4 Antworten zu Sehr speziell

  1. Douw Krüger schreibt:

    Trotz der Probleme unternehmt ihr doch viel. Das Wort Pavian habe ich nicht gekennt. Nach ein bisschen nachdenken, hat mein (teures) Deutsches Universalwörterbuch bestätigt das Wort kommt von den Niederländische „Baviaan“, und das Wort kennen wir. Leider hat die versprochene Flasche Wein letzen Abend nicht überlebt. Wir waren mit Freunden zur Weinprobe. Glücklicherweise gibt es in der Nähe noch mehr. Diese Woche fahre ich mit Holländischen Verwandte nach Sutherland (grosse Telescope), TanquaKaroo und Biewdouwvallei – in der Nähe von Wupperthal!. Aber danach folge ich wieder das Blog.

    • Swissnomads schreibt:

      Hallo Douw
      Du bist ja auch immer unterwegs. windhoek haben wir langsam gesehen und auch wenn wir capiemiren fällt uns langsam die Decke auf den Kopf.
      Auf Dich und auch einwenig auf die Flaschewein freuen wir uns jetzt schon.
      Emanuel

  2. aschi und domi schreibt:

    Hier sind die 2 Schweizer von der GocheGanas 😃
    Wir haben mit grossem Interesse euren Blog gelesen. Sehr spannend!
    Mittlerweile sind wir bald am Ende….. von unserer Reise! 😭 Und müssen wieder zurück in die Schweiz. Euch 2 noch weiterhin eine tolle Zeit hier in Afrika (ohne Blessuren) und wir werden sicher ab und an mal euren Blog studieren.
    Liebe Grüsse, aschi und domi

    • Swissnomads schreibt:

      Sorry Aschi und Domi
      Als Berner sind wir etwas langsam und haben Euren Kommentar erst jetzt gesehen.
      Inzwischen machen wir schon die zweite Runde durch das südliche Afrika und schliessen die Schleiffe bald wieder.
      Die Pirschfahrt mit Euch und den „Locals“ haben wir immer noch in bester Erinnerung,

      Herzliche Grüsse
      Emanuel & Chritstine

      PS: Wir hoffen, dass Ihr unseren Kommentar etwas schneller enddecken werdet 😉

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