Ausgebucht, aber dann doch nicht

01.02.2017 Hlane – Mililwane Park

Eigentlich hatten wir geplant noch eine kleine Runde durch den Hlane Park zu fahren, aber als wir sahen wie die Fahrzeug verdreckt zurück kamen, liessen wir es dann  doch sein. Der Regen hatte im Verlauf des frühen Abends nachgelassen, aber wir mussten einiges nass einpacken. Unser nächstes Ziel war Malandelas Complex, wo Christine einige schöne Souvenirs erstand. Hier assen wir auch eine Kleinigkeit. Danach ging es auf den Camping des  Mliwaneparks. Als SANParks Wild Card Besitzer ist hier und im Hlane der Eintritt gratis, aber wir stellten fest, dass unsere Karte im April abgelaufen war. Bei der Fahrt vom Eingangstor bis zum Camp sahen wir recht viel Tiere, was uns ziemlich erstaunte, denn 2015 hatten wir im ganzen Park nicht so viele gesichtet. Wie man uns später erklärte, hatte man damals eine grosse Dürre. Im letzten Jahr gab es aber  ausgiebigen Regen und wieder mehr Jungtiere.
Auch auf dem Campingplatz wurden wir angenehm überrascht, das Toilettenhaus das sich beim letzten Besuch noch im Rohbau befand war nun fertig. Es ist extrem grosszügig konzipiert, und blitzblank sauber.

Nyalabock besucht uns

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Armes Mozambique

22. bis 25.04.2017 Tan ’n Biki Camp – Chicuanga Resort

In Xai-Xai kauften wir ein. Kaum hielten wir an kamen zwei Jungs und wollten den Wagen bewachen. Auch einige Bettler sassen vor dem Eingang. Mozambique ist ein armes Land und viele Häuser aus der Kolonialzeit sind zerfallen.

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Zirpende Grille und viel Sand

11. bis 15.04.2017 Thula-Thula – Richards Bay

Noch einmal früh aufstehen für den Morning Drive. Shandu fuhr mit uns gleich zu den beiden Nashörnern die noch schliefen. Leider lagen sie direkt am Zaun und damit nicht sehr fotogen.

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Ein wenig Luxus

2. bis 08.04.2017 Ballito

Den bewölkten Tag nutzen wir um einzukaufen, uns Kaffee und Kuchen zu genehmigen und einen kleinen Ausflug über Salt Rock bis zur Christmas Bay zu unternehmen. Letztere hatte aber nichts Weihnachtliches an sich. Keine Tannenbäume und Weihnachtsdekorationen weit und breit. Na dann, fuhren wir halt zurück zum Zeltplatz.

Jeden Morgen rückte  die Putzequipe vollausgerüstet aus.

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The Swiss Disc

Nach dem wir nun zum vierten mal in eine Diskussion um den fehlenden Disk an unserer Windschutzscheibe durch Polizisten verwickelt wurden. Nun hat Emanuel einen eigenen erstellt.

Aber zuerst muss noch erklärt werden was es mit diesem ominösen Disk auf sich hat. Im Südlichen Afrika muss jedes Fahrzeug alle 12 Monate mit einem neuen Registrierungsscheibe versehen werden. Das dient dazu, dass die Fahrzeugsteuern bezahlt werden.

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Die Kwazulu-Natal Süd – und Nordküste rauf.

25. bis 30.03.2017 Ifafa Beach

Am ersten Tag sassen wir fast die ganze Zeit in unserem Vorzelt, es hat immer wieder geregnet, mal mehr mal weniger.

Zum Glück haben wir das letztes Jahr machen lassen. Im Verlauf der Nacht hörte es dann auf.

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Durch die „Bump Coast“

10. bis 13. Bluewater – Port Elizabeth

Da wir bereits wussten, dass der Pine Lodge Camping ausgebucht war fuhren wir zu The Willows wo sogar mehrere Plätze zur Auswahl standen. Obschon Büsche etwas Windschutz boten war es ziemlich zugig. Den Braai anzumachen war sogar etwas fahrlässig, die Funken flogen bis auf den nächsten Platz, wo zum Glück niemand stand.

Die nächsten zwei Tage war es dann wieder windstill. Wir nutzten die Zeit für einen Spaziergang am Ufer entlang. Da es hier nur einen felsigen Strand gibt mussten wir das auf dem Weg machen. Es gibt auch zwei Tidalpools, aber so richtig heiss, dass man im Wasser Abkühlung suchen musste, war es nicht. Als Nachbarn hatten wir ein älteres Ehepaar, das wie einige andere Rentner ihr Haus verkauft hatte. Sie lebten schon einige Zeit in zwei Zelten weil der gekaufte Wohnwagen noch nicht geliefert wurde.

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