Filme von 2016-2017

Nun sind auch die Filme von der fünten Tour zu sehen.

Der Erste ist gut 30 Minuten lang und enthält die drei Kurzfassungen.

Wer nicht so viel Zeit oder ein sehr langsames Internet hat kann sich auch die Kurzfassungen ansehen, das sind aber nur Ausschnitte aus der langen Version.

Wir wünschen Euch viel Spass.

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Neu Auflage

Der Bericht der Reise durch Afrika 1976 ist nun mit Fotos bebildert worden.

Afrika in den 70er Jahren

Vielleicht auch für die interessant, welche ihn schon gelesen haben.

Noch mehr Bilder aus diser Zeit gibt es HIER.

 

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Rückblick IV

Dauer: 9 Monaten

Kilometer:  etwa 21‘000km

Total der vier Trips ca. 83‘000km in 32 Monaten

Besuchte Länder: Namibia, Südafrika, Mozambique und Swasiland

Reparaturen: Neue und massgeschneidert, Kühler und Unterbotenschutz
als Folge der Beschädigung bei RW-Motors.

Bremsen entlüften

Linke Stabilisatorhalterung anschweissen lassen. Eine Altlast aus der zweiten Tour

Keine Probleme mit der Lenkung

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Ende der vierten Tour

18. bis 20.06.2107 SwakopmundKirchberg

Wir nutzten die Zeit noch um einen Ausflug zur Düne 7 und nach Walvisbay zu machen. Bei der Düne haben einige die Mühsal einer Besteigung durch steilen und tiefen Sand auf sich genommen. Zwei Quadbikes kurvten hier auch herum was sicherlich Spass machte, aber das laute Geknatter der Zweitackter störte. Am Fuss der Düne sahen wir Familien braaien, es duftet gut nach gebratenem Fleisch.

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Kurz vor dem Abflug

07. bis 17.06.2017 Swakopmund

Wir fuhren in die Stadt, aber vorher hielten wir noch bei einer Werkstatt in der Nähe unserer Unterkunft an, um  einen Termin für die Wartung des Busses zu vereinbaren. RW-Motors wollten wir Nelson nicht mehr anvertrauen. Als wir  das geregelt hatten suchten wir noch das „Sweisswerk“ auf weil wir die schon lange abgebrochene Stabilisatorhalterung anschweissen lassen wollten. Wir machten für den nächsten Tag ab. Bei Build it konnten wir eine der beiden Gasflaschen nachfüllen lassen und eine Aluleiste kaufen. Mehr dazu später. Und ein Spaziergang am Meer musste natürlich auch sein. Anschliessend hatten wir uns einen Besuch im Village Cafe verdient. Regelmässige Leser werden schon wissen dass wir dort Kaffee und Kuchen bestellten. Auf der Speisekarte gibt es auch noch eine Seite für Hunde.

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Wir fahrn, fahrn….

31.05.2017 Warmbath – Delareyville

Und es wurde kalt, wir schalteten am Abend zum ersten Mal auf dieser Reise unsere Standheizung ein und deckten uns zusätzlich mit unserer schönen warmen Flauschdecke zu. Vor dem Aufstehen wurde die Heizung, dank Fernbedienung, vom Bett aus eingeschaltet.

Da wir etwas früher als am Vortag aufgestanden sind haben wir drinnen gefrühstückt, denn um diese Zeit gab es noch keine Sonne  auf unserem Platz.

Um neun waren wir soweit um die heutige Strecke von etwa 450km unter die Räder zu nehmen. Zuerst fuhren wir bei mässigem Verkehr auf der N1 Richtung Süden. Zwischen Pretoria und Johannesburg wurde der Verkehr dichter und diese Autobahn wurde zur N14 was für uns genau richtig war. Von da ging es dann nach Westen. Aber bald war es keine Autobahn mehr, nur hie und da wurde die Strasse noch dreispurig. Bis nach Krugersdorp, das man grossräumig umfährt war die Gegend halb Industrie- halb Agrarzone. Die Landschaft flach, bis zum Horizont trockenes Gras, wenig Büsche. Uns hat das nicht so gefallen. Danach war es nur ein wenig besser weil halt um diese Jahreszeit alles vertrocknet ist. Auf einer Seite der Strasse dürre Maisstengel und auf der anderen dürre Grashalme. Alles .graubraun. Gelegentlich brachten verblühte Sonnenblumenfelder etwas Abwechslung in die Landschaft. Also Grünbraun. Zuerst waren noch viele Lastwagen unterwegs, von denen wir einige überholten. Das ist bei einem linksgesteuerten Fahrzeug im Linksverkehr nicht ganz einfach. Der Beifahrer muss sagen ob man überholen kann oder nicht. Zudem fuhren wir die ganze Zeit auf einer Meereshöhe, bei der Nelson von seinen 105 PS noch einiges an Kraft einbüsste. Mit der Zeit wurde der Verkehr zum Glück immer weniger.

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Immer Richtung Westen

27. und 28. Eiland

Unser Nachbar Ralf kam zu uns und erzählte, dass sich bei ihnen im Wohnwagen der Kühlschrank verschoben hätte und er mit seinem kranken Rücken schlecht dazu käme das zu beheben. Emanuel bot ihm an, sich das mal anzusehen.  Zuerst wollte er aber noch den Bus waschen, denn das letzte Mal dass dies gemacht wurde ist schon etliche Wochen wenn nicht Monate her. Von jetzt an würden wir ja auch nicht mehr viele Pisten fahren und dann lohnt es sich schon. Auch die Markise wurde von Vogelkot und anderem Dreck befreit.

Der Kühlschrank war dann auch nicht nur verschoben statt mit acht war er nur noch mit zwei Schrauben befestigt. Dabei ist das Teil grösser als unserer daheim in Kirchberg. Also war unser Eisenwarenladen wieder einmal gefragt. Sechs Schrauben wurden aus unserem Fundus geholt und der Kühlschrank durch die äusseren Lüftungsklappen an geschraubt. Da war wieder einmal jemand froh über unseren „workshop“. Bei dieser Gelegenheit wurde auch noch der Akku-Schrauber aus der Sitzkiste genommen, weil Christine den in der Küche brauchte. Wir hatten unsere Freunde Leonie und Anton für den nächsten Abend zum Essen eingeladen und Christine wollte sie mit einer Mousse au chocolat überraschen. Das hat sie unterwegs noch nie gemacht aber das Rezept konnte sie sich im Internet herunterladen. Aber wo zu den Akku-Schrauber? Wir haben keinen Mixer dabei, aber die Rührwerkzeuge eines ausrangierten Teils. Die Zutaten fanden wir im Resort Laden und ein feines Mousse gelang 100%tig.

Zudem waren wir an den beiden letzten Tagen wie üblich viel im warmen Pool, aber seit einigen Tagen haben wir uns angewöhnt, danach im kalten Pool (Gletscherwasser!) ein paar Runden zu schwimmen.

Den letzten Abend verbrachten wir mit unseren südafrikanischen Freunden, bei Nudelsalat, Tomatensalat, Rumpsteak, Rindsfilet. Zum Nachtisch gab es dann noch die Mousse und den von Leonie gebackenen Pudding. Es war ein sehr schöner Abend, den wir alle sehr genossen haben. Auch Emanuel, obwohl er auf dem Foto nicht danach aussieht.

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