Ein Licht am Ende des Tunnels

Das sind ein Teil der Strecken welche wir in letzter Zeit gefahren sind.

 mehr als 200km

18. bis 25.11.2017 Bloubergstrand

Am Freitag hat es Emanuel doch noch geschafft per Telefon und Email mit der Firma Hahn-Gasfedern kontakt aufzunehmen. Nach weiteren Emails hin und her konnte er der Firma die notwendigen Angaben für den Ersatz der Gasdruckfedern übermitteln. Danach war Wochenende aber auch am Montag hatten wir noch kein Angebot erhalten.

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Gesucht, Gasdruckfedern!

489km

04.11.2017 Calvinia – Marcuskraal

Die Nacht war sehr frisch. Christine war drauf und dran aufzustehen und eine Wolldecke auszugraben. Nur der Gedanke an die eiskalte Leiter hielt sie dann davon ab. Aber wenigstens gaben die Pfaue ruhe. Bei Sonnenaufgang wurden sie aber wieder lebendig.

Wir waren froh diesen kalten Platz verlassen zu können und fuhren auf der R27 weiter. Es ging stetig bergauf und der Wind war auch keine Hilfe. Beim nächsten Ort- Nieuwoudtville- wollten wir nicht einfach vorbei fahren. Wir bogen in die Hauptstrasse ab und fuhren einmal durch das Dorf. Dabei entdeckte Christine ein interessantes Haus.

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Schwitzen und frieren

620km

30.10. – 2. 11.2017  Pofadder – Tkabies

In Pofadder mussten wir nun doch noch tanken da der Haupttank ziemlich leer war und der zusätzliche knapp halbvoll. Der Liter Benzin war hier etwa 20 Rappen teurer als in Namibia.

Da wir nach all den Staubpisten unseren Nelson innen und aussen putzen wollten, fuhren wir auf die Tkabies Rosinenfarm. Hier gibt es einen Camping mit nur vier Plätzen, Gras, viel gutem Wasser, also ideal um das Auto ganz auszuräumen und gründlich sauber zu machen. Wir versuchten schon am Vorabend anzurufen, aber keiner nahm das Telefon ab. Am Morgen noch einen Versuch und da teilte uns eine Angestellte in Afrikaans mit, dass offen sei. Wir wollten in Upington einkaufen und da wir dabei an Tkabies vorbei fuhren, hielten wir dort schnell an und bestätigten noch unsere Absicht. Wir wollten einfach sicher gehen hier ein paar Tage stehen zu können.

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Wieder einmal in Südafrika

920km

26.10.2017 Quivertree Forest Rest Camp – Canyon Roadhouse

Am Morgen war es ziemlich kühl, es scheint im Moment einen Tag heiss und einen Tag kalt zu sein. Nur eines bleibt gleich der Wind, und der bläst meistens ziemlich stark. Auch während ich dies schreibe staubt der Laptop ein.

In Keetmanshoop werden Proviant, Benzin und Telefonguthaben aufgestockt und weiter geht es. Zuerst ein Stück zurück auf der B4 Richtung Westen und dann auf die C12 südwärts. Unterwegs hielten wir dann noch bei einem Bauernhof Stall (so angeschrieben), wo uns eine lustige Frau begrüsste und nach unseren Wünschen fragte. Leider konnten wir zwei Kudu Pies, die auf einer Tafel angeboten wurden, nicht bekommen. Sie bäckt nicht mehr jeden Tag, sagte sie, aber Droewors hatte sie auf Lager.  Vor dem Laden ragten aus einem zugeschütteten Brunnen zwei behoste Beine raus, sie erklärte uns das sei ihr Ex. Auf der Canyon Farm gibt es noch einen witzigen Campingplatz, aber da hielten wir uns nicht lange auf.

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Wieder einmal eingestaubt

21.10.2017 Tsauchap – Duwisib-Castle

980km

Jeden Tag ist im Verlauf des Vormittags der Wind aus Südwest aufgekommen. In dieser Nacht fing es so gegen vier Uhr herum an heftig aus Nordost zu blasen. Beim Frühstück wurden das Essen, das Trinken und wir mit Sand paniert.

Von der Tsauchab Lodge fuhren wir nach Sesriem und wollten von dort zu den roten Dünen des Sosusvlei. Das restliche Stück der D854 war nicht mehr so schlimm wie der gestrige Teil. Nur noch Wellblech, und das auch nur teilweise. Mit Rückenwind kamen wir recht gut vorwärts. Als wir dann auf die C19 abbogen musste sich Nelson ganz schön gegen den Wind stemmen, der von vorne rechts kam. Emanuel musste mit dem Lenkrad die ganze Zeit dagegen halten, was sehr anstrengen war.

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Gerührt und geschüttelt

19.10.2017 Swakopmund – Rostock-Ritz

390km

Nun war es soweit, wir konnten los fahren, Kühlschrank funktionierte und Nelson wieder voll beladen. Wir verabschiedeten uns von Michael und los ging es Richtung Süden. Ab Walfis Bay ging es langsam, aber beständig aufwärts, was man an Nelsons nachlassender Leistung merkte.

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Fehlstart

11. bis 12.10.2017 Kirchberg – Frankfurt – Windhoek – Swakopmund

Die Rückkehr nach Namibia ist so richtig misslungen. In Swakopmund hatten wir noch einiges zu erledigen, also blieben wir noch einen Tag auf Gut Richthofen wo auch unser Bus auf uns wartete.

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