Kurzurlaub vom Campingleben

470km

23.01. bis 01.02.2018 Hartenbos – Plettenberg – Hartenbos

Wie vereinbart besuchten wir Leonie und Anton in Jongensfontein. Die beiden kennen wir nun schon länger, unsere Wege kreuzten sich immer wieder. Auf dem Hinweg nahmen wir nicht den schnellsten Weg, denn die N2 kennen wir inzwischen schon gut, sondern nahmen eine Nebenstrasse, die P1532 welche an Vleesbai und Guritsmond vorbei führt. Landschaftlich hat uns die Gegend gut gefallen, denn sie führt durch eine hügelige Landschaft und über den Fluss Gurit. Schon bald nach der Zufahrt nach Guritsmond endete aber die Teerstrasse und wir fuhren etwa 40km auf einer Piste weiter. Unser blauer Flitzer ist für solches Gelände nicht gerade ideal, da ziemlich hart gefedert und mit kleinen Räder ausgestattet. Aber mit angepasster Geschwindigkeit hat er auch das geschafft.

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Viel Wind, etwas Regen, wenig Sonne

630km

14. bis 22.01.2017 Hartenbos

Es ist nicht so dass wir nichts machen aber wir gehen es hier ziemlich ruhig an und so haben wir ganz vergessen haben zu schreiben. Da die Tag so ineinander fliessen ist es auch schwierig noch zu wissen, wann, wir was gemacht haben.

Auf jeden Fall haben wir die Miete unseres blauen Flitzers bis zum 31. Januar verlängert so können wir noch ein wenig die Gegend erkunden und dies und das unternehmen.

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Länger ist billiger

520km

06. bis 13.01.2018 Gansbaai – Hartenbos

Am Vorabend unserer Weiterreise haben wir unseren Gastgebern ein schweizerisch/südafrikanisches Nachtessen zubereitet. Echte Rösti aus der Schweiz und Springbock- Bratwurst aus Südafrika. Beides hatten sie schon lange nicht mehr und zusammen auch wir noch nie.

Wir verabschiedeten uns von Mathia und Walther du bekamen noch einen Sack voll Passionsfrüchte aus dem eigenen Garten. Die sind viel süsser als wenn man sie im Laden kauft, denn geerntet werden sie erst wenn sie von selber herunter fallen.

Das GPS wollte uns wieder auf einer anderen Route schicken. Es dauerte ein bisschen, bis die Dame merkte dass wir eine andere Strecke wollten, aber dann war die Fahrt ziemlich ruhig. Von Weitem sahen wir ein Pferd auf der Strasse herumtänzeln und ein paar Leute drum herum. Als wir näher kamen wurde klar dass das Tier durch einen neben der Strasse aufgestellten Drahtzaun gelaufen war und sich der Draht um den rechten Hinterlauf gewickelt hatte. Wir hielten in gebührendem Abstand an um das verängstigte Pferd nicht noch mehr in Panik zu bringen. Emanuel stieg aus und wollte mit der Zange seines „Hosentaschenwerkzeugs“ den Draht durchtrennen. Da er zu dieser Zeit einen „bösen“ Fuss hatte kam er aber nicht schnell vorwärts und einer Helferin gelang es vorher das Tier zu befreien. Es blieb aber weiterhin sehr unruhig. Zwei eilige Fahrer kamen auf die Idee an dem schreckhaften Tier vorbei zu fahren. Zum Glück ist dabei nicht noch etwas Schlimmeres passiert.

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Ein gutes Omen für 2018?

ca. 500km

31.12.2017 Kuilsrivier

Für Sonntag hatte die Wetterprognose Regen gemeldet und schon am Morgen war der Himmel total bedeckt. Aber Regenwolken waren das nicht wirklich, wie man hier sagt eher  politische, versprechen etwas aber….

Da entschlossen wir uns, lieber in der Canal Walk Mall laufen zu gehen als am Strand. Auf der Fahrt dorthin entleerten sich die Wolken dann in Form von Sprühregen. Beim Einkaufszentrum war der Parkplatz sogar ziemlich nass und ein paar Pfützen gab es auch. Aber inzwischen hatte der Nieselregen schon wieder aufgehört. Viel war das nicht und somit noch keine Lösung für den Wassermangel.

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Am Ende des Jahres

25. bis 27.12.2017 Kuilsriver

Wir wussten ja, dass am 25. Dezember so ziemlich alles geschlossen ist, aber als wir eine kleine Tour vom Campingplatz nach Wellington und zurück über Paarl machten staunten wir trotzdem. Fast alle Weingüter, die meistens ausser Weinproben auch noch ein Restaurant betreiben, hatten zu. In dem Städtchen Wellington hätten sie sogar die Gehsteige hoch geklappt, wenn sich in der Hauptstrasse nicht die Obdachlosen niedergelassen hätten. Auch im etwas grösseren Paarl waren nur die Tankstellen offen. Am Rande des Ortes sahen wir eine dicke, schwarze Rauchsäule aufsteigen und kurz darauf kamen uns auch schon drei Feuerwehrfahrzeuge entgegen. Das war auch schon fast alles  an spannendem was wir auf dieser Rundreise erlebten. Nur als wir auf der N1 einen grossen Lastwagen überholten, hatten wir eine Schrecksekunde. Als unser kleiner Flitzer aus dem Windschatten kam schüttelte uns der heftige Seitenwind fast von der Fahrbahn.

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Pleiten, Pech und Pannen

17. bis 24.12.2018 Kuilsriver

Am Sonntag nutzen wir den Flitzer um einen Ausflug nach Gordons Bay zu machen. Schon als wir auf dem Weg dorthin einen Abstecher über Strand machten, hatten wir wenig Hoffnung, dass wir uns gemütlich an den Strand setzten könnten. Der Wind blies Unmengen Sand bis zur Strandpromenade hoch. In Gordons Bay war es auch nicht besser, deshalb beschlossen wir noch ein Stück an der malerischen Küste entlang weiter zu fahren.

Das Meer war ziemlich aufgewühlt,  man sah kleine Schaumkronen bis weit hinaus.  Nach einigen Kilometern wendeten wir und hielten an einem Aussichtspunkt an. Es war eindrücklich zu sehen wie sich dicke Wolken immer wieder über den Bergkamm wälzten und auflösten. Hier gibt es auch einen Haibeobachtungsposten.

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Yzerfontein zum Zweiten

Ca. 400km

09.12.2017 Kuilsriver

Am Vorabend gab es noch einen gemeinsamen Braai an dem viele der Camping Gäste teilnahmen. Jeder brachte sein Fleisch, Getränk und Sitzgelegenheit mit und die verschiedenen Salate standen allen zur Verfügung.

Unser Nachbar half das zweite Ersatzrad wieder auf das Dach zu wuchten, das hilft dem enormen Druck in der neuen Feder etwas entgegen zu wirken. Aber beim runter ziehen muss sich Emanuel mit seinem ganzen Gewicht  reinhängen.

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