Viel Wind, etwas Regen, wenig Sonne

630km

14. bis 22.01.2017 Hartenbos

Es ist nicht so dass wir nichts machen aber wir gehen es hier ziemlich ruhig an und so haben wir ganz vergessen haben zu schreiben. Da die Tag so ineinander fliessen ist es auch schwierig noch zu wissen, wann, wir was gemacht haben.

Auf jeden Fall haben wir die Miete unseres blauen Flitzers bis zum 31. Januar verlängert so können wir noch ein wenig die Gegend erkunden und dies und das unternehmen.

Wir unternahmen einen ein Ausflug nach Wilderness wo wir oberhalb der Ortschaft uns die so genannte Karte Afrikas anschauten. Ein Waldgebiet zwischen zwei Flüssen, das den Umrissen Afrikas erstaunlich ähnlich aussieht.

Wir fuhren dann noch ein Stück weiter bis nach Timberlake, einer Ansammlung von keinen Läden und Restaurants. Da kauften wir im Schwabenladen Schwarzwälder Schinken. Auf dem Rückweg enddeckten wir in Wilderness  eine burgähliche Villa.

Wir wollten noch einmal ein herrliches Brot im Hops Valley Farmstall kaufen. Es sind ja nur etwa 70 Kilometer von Hartenbos bis dort, aber leider machte die Pizzeria gerade 10 Tage Betriebsferien. Wir beschlossen wieder die selbe Runde wie letztes mal zumachen nu in der andere Richtung. Auch das Wetter war anders rum. An der Küste war es bewölkt, im Landesinneren schien die Sonne und in Outdshoorn richtig heisse und nach dem Robinson Pass war die Sonne wieder weg. Da führen wir sogar durch stockdicken Nebel.

Da fängt der Nebel an

Zum Schluss waren es dann 180 Kilometer.

Das Wetter war die ganzen Tag ziemlich durchzogen, viele Wolken, wenig Sonne und immer wieder etwas Regen. Zweimal hatten wir auch ein Gewitter und an zwei Tagen heftiger Sturm, der bis zu 24 Stunden dauerte.

Da braut sich etwas zusammen.

Sturm

Unser Bus wurde ganz schöne geschaukelt, dass man sich im Bett wie auf einem Schiff fühlte. Aber einmal hatten wir auch einen herrlichen Regenbogen.

An Christines Geburtstag gingen wir in das Cafe Gannet essen aber da wurden wir ein bisschen enttäuscht. Die Tuna Steaks waren zu fest durchgebraten und alles etwas hecktisch. Wir waren gerade eben fertig mit der Vorspeise, da wurde uns schon den Hauptgang aufgetischt. Mit Abräumen von Teller und Gläser war die Bedienung auch etwas überschnell.

Am Sonntag kamen uns Leonie und Anton Kap besuchen, nur kurz den sie waren auf der Durchfahrt von Port Elisabeth nach Jongensfontein, aber es war schön zu sie wieder zu sehen und wir versprachen ihnen sie in der folgenden Woche auf dem dortigen Zeltplatz zu besuchen.

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Über Swissnomads

Wir sind seit Februar 2013 pensioniert und im September 2013 mit unserem Mercedes Benz 310 4x4 los gezogen um Afrika zu "erfahren". Wir machen aber hie und da auch einen Heimaturlaub. In den letzten 20 Jahre waren wir zusammen schon etliche Male im nördlichen und südlichen Afrika unterwegs. Emanuel hat bereits in den 70er in Südafrika gearbeitet und ist anschliessen mit einem VW Bus zurück in die Schweiz gefahren.
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