Wellness für alle

  1. bis 25.08.2015 Hoada – Kamanjab

Wir hatten am Vorabend beschlossen das Bremsenproblem nicht erst in Swakopmund anzugehen, deshalb fuhren wir wieder nach Kamanjab um den Wagen Lars Falkenberg zu zeigen. Wir hofften er kann es beheben, oder wenigstens die Ursache feststellen.
Es war schon fast peinlich nach so kurzer Zeit wieder zum Oppi Koppi Camp zu fahren, darum fuhren wir mal das Alpec- camp an. An der Hinweistafel an der Hauptstrasse hing eine Schweizer Fahne und im Internet stand, dass es auch Grassplätze hätte. Dort angekommen, stand der Platz voller Overlander- Zelte und unser Nelson hätte mitten hinein gemusst. Von Grass war weit und breit nichts zu sehen. Die CH- Fahne hatte auch keinerlei Bedeutung, die hing wie die Italienische, Deutsche und Spanische einfach da. Also doch Oppi Koppie, und wir wurden dort immer noch freundlich empfangen. Unsere Nachbarn waren Franziska und Martin aus Österreich. Sie sind die Westseite Afrikas heruntergefahren mit einem Unimog 416, der früher auch bei einer Feuerwehr gedient hat. Sie wussten viel interessantes von ihren Erlebnissen von dieser und früheren Reisen zu berichten.

Übrigens haben wir von allen Reisebekanntschaften welche einen Blog haben HIER einen Link eingerichtet.

Am Montag Morgen sind wir zur Falkenberg Garage gefahren, aber leider hatte Lars gerade keine Zeit, und bat uns am nächsten Tag zu kommen.
Als es dann endlich soweit war, mussten wir lange warten weil schon zwei Fahrzeuge vor uns an der Reihe waren. Schliesslich wurde das linke Vorderrad mit viel Kraftaufwand entfernt, und da war schnell klar: die Bremsbacken der Scheibenbremse waren sehr stark abgenützt. Leider hatte man diese aber hier nicht am Lager, denn sie sind wie das ganze Fahrwerk und 4×4 Getriebe vom Mercedes G Wagon. Lars empfahl uns zu CBS in Windhoek zu gehen. Dort haben wir dann auch angerufen aber die haben erst am Montag wieder für uns Zeit. Der Vorteil ist, wir können uns viel Zeit nehmen um in fünf Tagen die knapp 500 Kilometer bis zur Hauptstadt zurück zu legen.
Der letzte Tag in Kamanjab war wegen heftigem Wind recht ungemütlich. Um dem Sandsturm etwas weniger ausgesetzt zu sein, verbrachten wir den Rest des Nachmittags auf der Terrasse des Camp-Restaurants. Bei feinen Crepes Suzettes liessen wir es uns gut gehen. Aber wir haben auch gearbeitet, Fotos und der Blog-Text wurden hochgeladen. Als wir beim Abendessen sassen, verliess ein junger Mann, der bei den Besitzern am Tisch gesessen hatte, die Terrasse und ging zur Bar. Christine kam er bekannt vor und bei genauem Hinsehen erkannten wir Rob, der uns vor einigen Tagen vor dem Robbie`s Pass „gerettet“ hat. Das war ein freudiges Wiedersehn! Er hatte jetzt 5 Tage frei und lud uns ein, mit zu ihm nach Hause nach Khorixas zu kommen. Bei Jägermeister (brrr) und Wein erzählten wir einige Zeit. Dieses zeigte dann so langsam Wirkung und eine der Mitarbeiterinnen des Camps machte wohl grossen Eindruck auf den jungen Mann. Wir konnten uns dann diskret verziehen. Aber nicht ohne das Rob Christine etwas unbeholfen einen Handkuss gab, aber es ist schliesslich die Geste die zählt.

  1. und 27.08.2015 Kamanjab – Weaver`s Rock Lodge

Wir zogen weiter nachdem wir uns von unseren österreichischen Nachbarn verabschiedet hatten. Wer weiss vielleicht kreuzen sich unsere Wege irgendwann wieder.

Wir hatten uns bereits gestern für das Weaver`s Rock Camping entschieden, an dessen Einfahrt wir auf dem Weg nach Hamakari schon etliche Male vorbei gefahren sind. Dort ist uns (mal wieder) eine Schweizerfahne aufgefallen und es nahm uns schon lange wunder, was es damit auf sich hatte. Wir erfuhren dann, dass einer der Besitzer Schweizer ist.
Vorher mussten wir noch in Otjiwarongo einkaufen, da an diesem Tag die Helden gefeiert wurden, waren die Supermärkte nur bis 14 Uhr offen. Aber das schafften wir locker.
Am Ziel angekommen, passte unser Bus wegen den Bäumen nicht auf die regulären Plätze. Dafür konnten wir einen Platz belegen mit eigenem Toilettenhäuschen. Von diesem Punkt auf dem Hügel haben wir eine kilometerweite Sicht in die Ebene des Hererolandes. Nur zwei Chalets waren die erste Nacht belegt, auf dem Campingplatz waren wir die einzigen.
In der Nacht hat es ein bisschen geregnet aber die wenigen Tropfen bringen dem trockenen Land nichts.

Am zweiten Tag haben wir ein bisschen gewaschen und die abgebrochene Stabilisatorhalterung abmontiert aber mehrheitlich am Pool im schönen Garten gefaulenzt.

Am Abend packte Emanuel unseren Grill aus und da rannte eine winzige Maus in der Tasche herum. Morgen müssen wir beim einpacken prüfen ob nicht ein blinder Passagier mitfahren will.

28.08.2015 Weaver`s Rock – Gross Barmen

Vor zwei Tagen hatten wir versucht bei NWR einen Campingplatz in Gross Barmen zu buchen, haben aber die Antwort bekommen, dass man so kurzfristig keine Buchung für uns vornehmen könne. Wir sollten uns das nächste Mal etwas früher melden. Beim auschecken erzählten wir das Alex, einem der Besitzer des Weaver`s Rock. Der zückte gleich sein Handy und rief die General Managerin des Gross Barmen Resorts an. Diese meinte es sei überhaupt kein Problem, wir sollten nur kommen, Platz sei genügend vorhanden. Als wir drei Stunden und 190 Kilometer später am Gate des Resorts ankamen, war der Campingplatz so gut wie leer. Es stand da nur ein Wohnwagen. Später kamen aber immer mehr Leute, darunter auch eine Gruppe, die offensichtlich etwas zu feiern hatte. Was sie dann auch bis etwa Mitternacht, mit lauter Musik und Geschrei machten.
Auch Jeanette und Hanspeter aus der Schweiz waren da. Sie waren am selben Tag aus Zürich angekommen und so müde, dass sie kaum etwas mitbekommen haben.

Das ganze Resort mit seiner Warmwasserquelle war einige Jahr geschlossen und die neue Anlage wurde erst im Dezember 2014 wieder eröffnet. Die Anlage um den Aussenpool ist schön begrünt und mit grossen Palmen umgeben.

Die Wassertemperatur betrug so um 23 Grad, gerade gut zum erfrischen, nicht zum frieren. Der Innenpool ist ca. 34 Grad warm und die Sauberkeit lässt an einigen Stellen zu wünschen übrig. Das Dampfbad soll nach Schimmel riechen, haben wir aber selber nicht ausprobiert. Die Architektur ist sehr nüchtern gehalten und erinnert eher an einen Bunker denn an ein Spa.

Es werden nämlich auch jede Menge Wellness- Behandlungen angeboten und es gibt ein Restaurant und ein Kongresszentrum.

Am Campingplatz ist bei jedem Standplatz eine Feuerstelle mit einem Rost. Strom, Licht und Wasser stehen auch zur Verfügung. Die Sanitäranlagen ganz neu und sauber. Und es hat genug davon. Zur Zeit unseres Besuchs, fand gerade eine Frühjahrsaktion statt und wir mussten nur N$ 300 für die zwei Nächte bezahlen.

An diesem Tag benutzten wir nur den grossen Aussenpool, der nicht sehr warm war aber doch über 20 Grad.

29.08.2015 Gross Barmen

Am Morgen stand ein Glas Nightshade Konfitüre vor unserer Tür und ein Zettel mit Eric’s E-Mail Adresse. Er kam am Vorabend zu uns um mit uns zu reden. Wir sahen ihn und seine Frau Charlotte noch bevor sie wegfuhren. Diese Konfitüre eine Spezialität aus ihrer Region dem Vaal-Dam. Gleichzeitig hat er uns eingeladen bei ihnen vorbei zu kommen wenn wir nächstes Jahr wieder durch Südafrika fahren. Das machen wir gern wenn wir in dieser Gegend sind.
Am zweiten Tag verbrachten wir wieder viel Zeit im und am Aussenpool und gingen dann auch noch einen Moment in das Hallenbad. Hier war das Wasser sehr warm dass man ähnlich wie bei kaltem Wasser etwas Überwindung brauchte um einzutauchen. Im Laufe des Vormittags kam noch eine Gruppe junger Leute mit einem riesigen Zelt. Es war sehr windig und die Zeltplane fiel immer wieder in sich zusammen. Sie hatten dennoch einen Riesenspass und wir eine gute Unterhaltung. Irgendwann gaben sie auf und gingen erst mal ins Bad. Am späten Nachmittag gingen wir mit Hans- Peter und Jeanette auf die Terrasse des Restaurants für einen gemütlichen „Sundowner“.

30.08.2015 Gross Barmen – Windhoek

Wir machten uns auf den Weg in die Hauptstadt. Weil der Bus morgen zeitig bei CBS stehen sollte, hatten wir beschlossen uns ein Zimmer zu nehmen. Weil man sich ja sonst nichts gönnt entschieden wir uns für das Hilton. Da unser Bus nicht in die Tiefgarage passte konnten wir ihn direkt neben dem Eingang auf einen VIP-Parkplatz stellen. Dreckig wie er war, war er nicht gerade eine Zierde, aber gewaschen hat ihn hier auch niemand.

Am Abend wollten wir in der Stadt essen aber unsere Lieblingsrestaurants hatten am Sonntagabend geschlossen. Wir landeten schlussendlich im La Marmite Royal wie das Cafe Zoo nun heisst. Das Essen war ok aber die Einrichtung immer noch „spärlich“ wie letztes Jahr.

31.08.2015 Windhoek

Heute war nichts mit faulenzen. Wir mussten schon relativ früh aufstehen, denn Nelson sollte schon um 07:30 bei CBS stehen um die Bremsbeläge zu ersetzten. Vom Hilton sind es nur wenige Minuten zu fahren und so war Emanuel rechtzeitig dort. Man stellte fest, dass nur vorne die Beläge der Scheibenbremsen ersetzt werden mussten. Hinten wurden die Trommelbremsbacken nur etwas nachgestellt. Das ganze dauerte knapp zwei Stunden und kostete keine 200 Franken. Danach holte Emanuel bei diversen Händlern Angebote für vier neue Reifen. Namibia Tyers war mit N$ 11‘475 inklusive auswuchten und montieren der günstigste und auch hier musste Emanuel nicht warten, sondern wurde gleich bedient. Drei Mann waren mit Reifenwechsel voll beschäftigt. Einer nahm den alten Pneu von der Felge und zog den neuen wieder drauf. Der zweite pumpte ihn auf und der dritte war mit Auswuchten beschäftigt. Dann wurden die Räder auch schon wieder am Bus montiert. Es ging fast so schnell wie bei einem Formel 1 Pit Stop.
Wegen der geschweissten Lenkstange musste auch noch die Spur neu eingestellt werden. Dafür waren aber die Leute von „Eddy’s Wheel Alignment Center“ zuständig. Auch hier kaum Wartezeit und schon war Nelson dran. Um 1 Uhr war schon alles erledigt.

Jetzt müsste nur noch die Windschutzscheibe ersetzt werden und die Stabilisatorhalterung angeschweisst werden. Das hat aber noch Zeit bis wir in Swakopmund sind. Für’s erste hat nun auch Neslon ein wenig Wellness bekommen.

Am Abend fuhren die Independence Avenue hinunter und parkierten vor der Hauptpost. Hier fragte uns ein junger Mann ob er nach dem Auto schauen soll. Wir waren damit einverstanden. Dann fragte er aber ob wir ein Parkticket hätten. Das war uns neu, dass man hier am Abend eins braucht, und so fragten wir wo man das bekomme. Er schickte uns die Passage auf der gegenüber liegenden Strassenseite hinunter. Als wir nicht fündig wurden wollten wir ohne Ticket zum Le Gourmet gehen, aber da stand der Autowächter schon da und begleitete uns zu einem weiter entfernten Bankomat. Hier sollten wir einen Parkschein beziehen. Das schien uns schon komisch und als er sich seitlich hinter Emanuel stellte, war uns dann endlich klar, dass es sich um eine Gaunerei handelte. Wir brachen die Übung sofort ab und gingen zurück zum Restaurant und der junge Mann verzog sich dann schleunigst.

01.09.2015 Windhoek – Erindi

Wir verliessen die Nobelherberge um zu einem Nobelcampingplatz zu fahren. Das etwa 180 Kilometer entfernte Erindi Privat Game Reserve war uns nächstes Ziel.

In Okahandja wollten wir noch einmal volltanken und dabei fiel uns ein seltsames Geräusch beim Kurven fahren auf. Das Quietschen kam von hinten und als Emanuel unter den Wagen schaute sah er beim Differenzial etwas Öl am Gehäuse. Er befürchtete, dass gestern in einer der Werkstätten mit einem Wagenheber der Deckel verbogen wurde und nun die Dichtung beschädigt war. Wir fragten uns durch bis wir Bennie Motors fanden. Hier war man ziemlich beschäftigt aber der Chef nahm sich doch die Zeit um sich das Geräusch anzuhören. Es fiel auf, dass die linke Felge ziemlich warm war. Offensichtlich wurde bei CBS die eine Bremsbacke etwas zu stark nachgestellt und diese rieb die ganze Zeit an der Bremstrommel. Bennie schraubte sie zurück und zur Sicherheit wurde auch noch schnell der Ölstand im Differenzial geprüft, das war aber in Ordnung. Auf die Frage was das kostet wollte der Chef umgerechnet knapp 3 Franken wir rundeten das auf und waren glücklich dass unser Problem so schnell und einfach gelöst werden konnte.

Im Elephant Camp von Erindi wurde uns einer von 25 Plätzen zugewiesen. So viel Komfort hatten wir noch nie beim campieren. Wasser und Strom gibt es im südlichen Afrika meistens, eigene Dusche und WC hatten wir gelegentlich auch schon. Aber hier standen uns noch ein Kühlschrank mit grossem Gefrierfach, eine elektrische Kochplatte und ein Wasserkocher zur Verfügung. Den schattigen Parkplatz konnten wir wegen Nelsons Höhe nicht benutzen, aber das Sahnehäubchen war der kleine Rasenplatz mit Feuerstelle, sauberem Tisch und Bänken. Das Ganze ist mit N$ 890 pro Tag nicht gerade billig, aber schön.

02.09.2015 Erindi

Wir holten uns am Empfang für N$ 300 die Erlaubnis selber durch einen Teil des Erindi Parks zu fahren. Auch um zur Lodge zu gelangen braucht es ein Permit aber das bekamen wir kostenlos. Mit einem normalen Wagen sollte man nur die Hauptstrecken benutzen sonst braucht es mindestens genügend Bodenfreiheit. Einzelne Pisten sind nur für Allradfahrzeuge geeignet. Wir haben auf dem kurzen Stück zum Aloe Hill Aussichtspunkt unsere neuen Reifen getestet.

Tiere haben wir auch immer wieder gesehen aber Zebra, Oryx, Kudus, Gnus und sogar die Giraffen sich hier ziemlich scheu und rannten meistens davon. Dafür konnten wir zwei junge Geparde aus einer Entfernung von etwa 20 Meter lange beobachten. Zuerst lagen sie im Schatten eines Baumes, bis dann irgendetwas, was wir nicht sehen konnten, ihre Aufmerksamkeit weckte.

Dann schlichen sie ganz vorsichtig bis vor unsern Bus. Hier war der Abstand noch knapp 15 Meter, aber um uns kümmerten sich gar nicht. Man konnte sehen wie sie einen Punkt fixierten und ihre Muskeln für einen Sprint anspannten.

Und dann liefen sie los. Für einen Moment konnten wir sie wegen den Büschen nicht mehr sehen. Als dann aber eine Warzenschwein Familie davon rannte, wussten wir auf wen es die Raubkatzen abgesehen hatten. Wenige Sekunden konnten wir die Verfolgung noch beobachten und dann waren Gejagte und Jäger endgültig im Busch verschwunden. Wir fuhren dann weiter um ein grosses Wasserloch herum wo weit weg eine Gruppe Hippos an Land zu sehen war.

Etwas später konnten wir noch eine zweite Jagd, aber von ganz anderer Art, beobachten. Als erstes sahen wir etwa 100 Meter entfernt an einer Parallelstrasse eine Herde Elefanten. Dahinter fuhr ein Auto durch und eine Elefantenkuh rannte diesem nach. Das Auto fuhr und fuhr und der Elefant lief und lief bis wir sie nicht mehr sehen konnten. Emanuel fand den Anblick witzig, aber Christine hatte bedauern mit den Verfolgten. Das Tier kehrte wieder zu seiner Herde zurück, etwas später kam auch das Auto zurück. War also nicht so schlimm, dachten wir uns.

Wir machten dann noch einen Abstecher zur Lodge. Im Restaurant erkundigten wir ob wir Kaffee und Kuchen bekommen könnten. Die Dame am Empfang informierte uns etwas ungnädig über das Dessertbuffet welches N$ 150 pro Person koste. Wir liessen uns nicht abschrecken und willigten ein, trotz des überrissenen Preises und der verdrehten Augen der jungen Dame. Wir bedienten uns dann auch reichlich mit Malva Pudding, Vanillesauce, Vanilleeis und Himbeersauce. Eine grosse Tasse Kaffee wurde uns serviert. Zum Essen gingen wir auf die Terrasse, von wo aus wir am Wasserloch eine Giraffe und mehrere Marabus beobachten konnten. Als wir genug gegessen, getrunken und beobachtet hatten, gingen wir wieder zum Empfang um zu bezahlen, hier war nun eine andere Dame (mit Kochmütze), welche die Kreditkartenmaschine nicht finden konnte. Schliesslich kam ihr ein Mann zur Hilfe und der fragte ob wir zu Mittag gegessen hätten. Als er hörte, dass wir nur vom Dessertbuffet etwas hatten, winkte er ab und fand das sei schon ok.

Später im Camp wurden wir von einem südafrikanischen Paar gefragt ob wir sie bei der Flucht vor der Elefantenkuh beobachtet hätten? Sie wollten wissen ob wir Fotos oder Videoaufnahmen gemacht hätten. Beides hatten wir nicht gemacht denn 1. Ging alles ging so schnell, und 2. war die Verfolgung zu weit weg. Am nächsten Tag erfuhren wir beim auschecken, dass sie sich beklagt haben, wir hätten nichts unternommen?!?!

Am Wasserloch des Camps sahen wir einige Gnus und zwei Hippos. Eines im Wasser unddas andere draussen.

Über Swissnomads

Wir sind seit Februar 2013 pensioniert und im September 2013 mit unserem Mercedes Benz 310 4x4 los gezogen um Afrika bis April 2019 zu "erfahren". Wir machten aber hie und da auch einen Heimaturlaub. In den letzten 20 Jahre waren wir zusammen schon etliche Male im nördlichen und südlichen Afrika unterwegs. Emanuel hat bereits in den 70er in Südafrika gearbeitet und ist anschliessen mit einem VW Bus zurück in die Schweiz gefahren.
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2 Antworten zu Wellness für alle

  1. Douw Krüger schreibt:

    Habe lange her gedacht ihr solltet einen Land Rover bekommen. Der Land Rover fährt so langsam dass Bremsen eigentlich überflüssig sein.

    Bitte grüß Namibia von uns!

    Douw u Nelleke

    • Swissnomads schreibt:

      Ach Douw, unser Nelson ist ja nicht schneller als ein LR. In einem GPS-Track stand zwar kürzlich eine Höchstgeschwindigkeit von 138km/h, das erreicht er aber in Wirklichkeit nur im Freienfall. Aber das haben wir noch nie vesucht.
      Aber bei einer steielen Talfahrt braucht es die Bremsen schon. Gerade diese Tag in der Palmwag Konzession, waren wir froh dass die Bremsen in Ordnung waren. Mehr darüber im nächsten Blog-Beitrag.

      Gruss
      Emanuel & Christine

      PS: wir drücken die Daumen für das Lotto 🙂

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