Den Räuber entkommen

28.05.2014 Grünau – Ai-Ais

Wir verbrachten eine sehr ruhige Nacht waren aber relativ früh wach, denn in Namibia gibt es im Unterschied zum südlichen Nachbarn die Winterzeitumstellung. Deshalb mussten wir die Uhren um eine Stunde zurück stellen. Bevor wir uns auf den Weg machten, hielten wir im White House an um unsere Übernachtung und das Abendessen zu bezahlen. Mit dem Farmer und Besitzer haben wir uns noch fast eine Stunde über die eigenartigen „Gesetze“ und Verordnungen der Regierungen unterhalten.

Auf dem Weg nach Ai-Ais suchten wir in Grünau noch einen Laden der uns Airtime für unsere namibische Prepaid-SIM-Karte von MTC verkauft. Aber der Ort besteht aus etwa 10 Häusern, in einem befindet sich ein Abschleppdienst und im anderen das Country Hotel. Wir hatten schon gewendet und wollten den Ort verlassen, als Christine am Hotel eine Tafel von MTC sah. Drinnen bekam Emanuel tatsächlich Guthaben im Wert von 100 N$ und bat die junge Frau ihm diese doch gleich auf das Telefon zu laden. Dabei stellte sie fest, dass unsere Karte nicht mehr funktioniert weil wir sie seit mehr als drei Monaten nicht mehr verwendet haben. Also neue SIM kaufen und dann klappte es auch mit dem Guthaben laden. Heute hatten wir nur knapp 130 Kilometer zu fahren. Unterwegs sahen wir eine grosse Oryxherde, so viele auf einmal sind uns noch nie begegnet. Etwa die Hälfte des Weges war Piste und diese ist zum grössten Teil in einem sehr guten Zustand, deshalb waren wir schon um 12 Uhr im Camp von Ai- Ais, das sich in der Schlucht des Fish Rivers befindet. Hier gibt es eine Warmwasserquelle und einen entsprechend warmen Pool. Jedenfalls war das letzten Dezember noch so. Diesmal war der Pool etwa um ein Drittel weniger gefüllt und das Wasser zwar noch warm, aber nicht mehr so warm wie wir es in Erinnerung hatten. Wir verbrachten einige Zeit im und am Pool bis um vier Uhr die Sonne schon hinter der Kante des Canyons unterging.

29.05.2014 Ai-Ais – Canyon Roadhouse

Nach dem wir alles reisefertig gepackt hatten, genossen wir den warmen Pool noch einmal. Das Wasser war an diesem Tag sogar heiss, offenbar haben Gäste reklamiert. Und jetzt wurde sogar geputzt. Der verantwortliche Mitarbeiter tat uns sogar ein bisschen leid, denn dafür musste er im heissen Wasser stehen, das ihm bis zum Hals stand.

Die Piste bis zu unserem Tagesziel war von unterschiedlicher Qualität, aber meist leicht bis sehr wellblechig. Aber die Strecke war nicht sehr lang so dass wir es gemütlich angehen konnten. Im Canyon Roadhouse gibt es Internet-Zugang, denn wir müssen uns um die Flugtickets kümmern.

Wir kamen zwar ins Internet aber die Geschwindigkeit war nicht gerade überwältigend. So konnten wir einiges doch nicht erledigen. Dank eines Anrufs bei Sabine Diekmann von Hamakari, haben wir Kontaktadressen zu Reisevermittlerinnen welch wir anschreiben oder Anrufen werden.

30.05.2014 Canyon Roadhouse – Keetmanshoop

Die Temperaturen waren am Tag wieder ziemlich warm, aber in der Nacht kühlt es immer noch sehr ab. An diesem Morgen zum Beispiel war es im Bus nur 12 Grad, aber wir haben uns ein wenig daran gewöhnt, so dass wir die Kälte nicht mehr so empfinden. Aber dass wir am Abend nicht mehr gemütlich draussen sitzen können vermissen wir am meisten.

Nachdem wir nochmal kurz im Internet waren, gingen wir wieder auf die Piste, die aber grösstenteils in gutem Zustand war und so kamen wir recht gut voran. Unterwegs sahen wir noch Springböcke, Strausse und einen Pavian.

In Keetmanshoop haben wir getankt, zwar erst im zweiten Anlauf, denn bei der ersten Tankstelle war das Benzin ausgegangen. Um wieder einen eigenen Internetzugang zu haben, haben wir bei MTC eine Karte gekauft. Diese bekommt man in Namibia ohne Probleme, keine Registrierung, keine Wartezeit von 26 Stunden wie in Südafrika. Dafür hat es mit dem Zugang ins WWW nicht geklappt, denn das ist hier etwas schwieriger. Auf jeden Fall hatten wir es auf dem Quivertree Forest Camping an diesem Tag noch nicht geschafft. Quivertree ist der Köcherbaum, ein Verwandter der Aloe und in dieser Gegend häufig anzutreffen. Hier gibt es einige schöne Exemplare davon, aber gerade einen Wald würden wir das noch nicht nennen. Der Camping ist recht gross mit grosszügigen Abstellplätzen, aber nur etwa ein Dutzend davon waren belegt. Deshalb standen unsere nächsten Nachbarn etwa 300 Meter von uns entfernt. Hier kann man auch bei einer Geparden- Fütterung zusehen oder den Giants Playground besuchen, der eine interessante Anhäufung grosser Steinformationen ist.

31.05.2014 Keetmanshoop – Bagatelle Game Ranch

Als erstes suchten wir in Keetmanshoop den Laden des Handy-Providers MTC auf. Hier konnte man uns aber nicht wirklich helfen, man sagte uns die Karte müsse via PC im Modem neu konfiguriert werden. Das hat Emanuel am Abend auch versucht aber ohne Erfolg.

Die Fahrt auf der B1 Richtung Norden führte durch eine ziemlich eintönige aber eindrücklich weite Landschaft. Der Verkehr war mässig und bei unserem Tempo von durchschnittlich 75km/h sind wir eher für die anderen ein Problem. Aber die Strasse ist meist gerade und so konnte man uns meist gut überholen.

Kurz hinter Mariental bogen wir auf die C20 ab und dann auf die D1268 wo wir die Teerstrasse verlassen mussten. Die Piste war recht gut wenn auch ein bischen „wellblechig“. Nur hinter einem Hügel wurden wir durch ein sehr holpriges Stück überrascht.

Am Einganstor zur Bagatelle Game Ranch wurden wir von einem Mitarbeiter freundlich begrüsst und nach dem üblichen ausfüllen eines Formulars wurden wir hereingelassen.. Auf dem schmalen rotsandigen Weg fing Nelson extrem an zu schlackern. Unser erster Gedanke war, dass der Lenkungsdämpfer wieder seinen Geist nach mehr als 12‘000km aufgegeben hat. Aber so heftig und bei so langsamer Fahrt hat er sich noch nie bemerkbar gemacht. Also hielten wir an und Emanuel schaute nach. Leider war es nicht der Lenkungsdämpfer sondern die Lenkungsstange, die gebrochen ist. Zum Glück waren tiefe Spuren im Sand und in langsamer Fahrt schafften wir die restlichen 2 Kilometer bis zur Rezeption. Hier war man sehr hilfsbereit und rief gleich nach den hauseigenen Mechaniker. Wir mussten uns etwas gedulden bis er kam. Ein Angestellter meinte wir sollten uns inzwischen beim Kaffee- und Kuchen-Buffet bedienen. Das liessen wir uns nicht zweimal sagen.

Der Mechaniker kam und schaute er sich die Sache an. Die Unterhaltung mit ihm war nicht ganz einfach, da er ein Gemisch aus Afrikaans und Buschmannsprache benutzte. Er hatte schon eine Schachtel mit dem Schweissgerät und anderen Utensilien mitgebracht. Emanuel steuerte noch die fehlenden Werkzeuge dazu bei und bald machten sich der Mechaniker, sein Gehilfe und Emanuel als Handlanger an die Arbeit. Die zwei Teile der Stange wurden ausgebaut, zusammengeschweisst und wieder eingebaut. Es ging eigentlich noch ganz flott.

Die beiden Angestellten der Ranch bekamen auch noch ein Trinkgeld für ihre Bemühungen und wir konnten uns dann ordentlich beim Empfang anmelden und zum Campingplatz fahren. Umgeben von kniehohem Grass und knöcheltiefem roten Kalaharisand war für jeden Platz ein eigenes Häuschen für Dusche und Toilette aufgestellt. Die Stellplätze waren weit aus einander und nur drei waren belegt.

Da wir nach all der Aufregung keine Lust hatten zu kochen, fuhren wir am Abend zum Hauptgebäude, wo wir richtig schlemmen konnten. Bei feinem Essen und einem Glas Wein liessen wir es uns gut gehen. Wieder zurück an unserem Platz bestaunten wir den wunderschönen Sternenhimmel. Hier besonders schön, da es keine künstlichen Lichtquellen in der Nähe hatte.

01.06.2014 Bagatelle Game Ranch – Windhoek

Wir fuhren etwas vorsichtiger als sonst auf der Piste zurück bis wir wieder geteerte Strasse unter den Räder haben. Der geschweissten Lenkungsstange trauten wir nicht 100%ig, aber sie hielt. Die lange Fahrt von über 300 Kilometern führte am Anfang durch eine weite Ebene an deren Rand immer wieder Berge auftauchten. Man konnte sie durchaus so nennen, auch wenn sie nicht sehr hoch waren, aber wir starteten bereits bei 1‘200 M.ü.M und die Strasse stieg immer mehr bis wir 1940 Meter erreichten. Da befanden wir uns in den Tiras Bergen und da fing der Abstieg an um dann in Windhoek die 1600er Marke zu erreichen. Nelsons Leistung lies dementsprechend nach, aber er schaffte es ans Ziel, dem Urban-Camping in Windhoek.

Dort trafen wir ein französisches Paar, das über die Westroute nach Namibia gefahren ist. Sie hatten das Glück für Nigeria ein Visa zu bekommen und für Angola sogar eines für 30 Tage. Der Konsul in Pointe Noire (Republik Kongo) muss sehr hilfsbereit sein.

02.06.2015 Windhoek

Die Nacht war, wie auf dieser Höhe im Winter zu erwarten war, recht kalt. Am Morgen hatten wir 10 Grad im Bus. Die Standheizung macht das Aufstehen deutlich erträglicher wenn man sie 10 Minuten vorher einschaltete.

An diesem Tag hatten wir einiges vor:

  1. Die defekte Waschmaschine zu Bushwackers bringen.
  2. Eine Firma finden die sich dem Leck am automatischen Getriebe und dem „Nähmaschinen“ Geräusch annimmt.
  3. Eine Firma finden die sich die Lenkungsstange anschaut und die Spur einstellt.
  4. Einkaufen.
  5. Bei MTC das Modem konfigurieren lassen.

Die Waschmaschine hat beim letzten Einsatz geknallt und gefunkt und dann war fertig lustig. Da wir sie hier in Windhoek letzten Oktober bei Bushwackers gekauft haben gingen wir wieder dorthin. Leider hatten wir den Kaufbeleg nicht mehr, aber man wollte sich die Sache ansehen und uns dann anrufen. Den Anruf haben wir übrigens nie erhalten.

Beim schmieren der Antriebswelle hat Emanuel festgestellt dass das Getriebe ziemliche Ölspuren aufwies. Zudem hörte man beim Fahren ein „Nähmaschinengeräusch“. Erst bei der zweiten Firma fanden wir einen auf automatische Getriebe spezialisierten Mechaniker. Hier konnte man allerdings auch nach abwaschen des Getriebes und einer längeren Fahrt nichts feststellen. Es trat kein Öl mehr aus. Das Geräusch kam aber offensichtlich nicht vom Getriebe sondern vom Motor. Das konnte man bei Gearbox and Diff Doc aber nicht beheben.

Wir beschlossen also wegen dem Geräusch, der Spurstange und der Spureinstellung zu Mercedes zu fahren. Dort haben wir einen Termin für Morgen früh vereinbart.

Für unsere Einkäufe fuhren wir danach zum Merua Spar weil man dort unseren Bus parkieren kann.

Zu guter Letzt war noch das Problem mit unserem Internetzugang zu erledigen. Bei MTC in Klein Windhoek standen aber so viele Leute an, dass Emanuel keine Lust hatte sich dort einzureihen. Auf dem Camping hatten wir eh gratis WiFi da können wir das auf später vertagen.

03.06.2015 Windhoek

Aufstehen um sieben Uhr bedeutete, dass wir zum ersten Mal im Auto frühstückten, denn um diese Zeit hatten wir noch keine Sonne auf dem Platz. Und bei Temperaturen knapp über zehn Grad machte es draussen keinen Spass.

Danach fuhren wir zu M+Z Mercedes Commercial im nördlichen Industriegebiet und gaben den Bus ab. Dann warteten wir auf den Fahrer der Firma der uns netterweise in die Stadt brachte.

Wir wurden zum Wernhil-Einkaufszenter gefahren, wo sich Emanuel gleich bei MTC in die Warteschlange stellte. Nach etwa einer halben Stunde war er an der Reihe, um zu erfahren, dass der Techniker im ersten Stock war. Dort stellte er sich zuerst in die falsche Warteschlange, aber als er das bemerkte kam er bald an die Reihe und der nette MTC Mitarbeiter löste das Problem kompetent. Jetzt können wir auch in Namibia mit der eigenen Sim Karte ins Internet. Das bedingt aber dass man Handy-Empfang hat, was hier auf dem Hamakari Camping, während diese Zeilen geschrieben werden, nicht der Fall ist. Aber beim Farmhaus gibt es gratis WiFi.

Baron der Fahrer von Mercedes holte uns kurz nach vier Uhr in Windhoek wieder ab. In der Garage mussten wir noch warten bis der Bus fahrbreit war, weil die reparierte Lenkstange noch eingebaut wurde. Für die Spureinstellung blieb an diesem Tag keine Zeit mehr, wie uns mitgeteilt wurde. So mussten wir als Nelson am nächsten Morgen noch einmal bringen.

Mit den beiden Franzosen Joelle und Jean-Paul und Ergün, ein aus der Türkei stammender Namibier, der heute Geburtstag hatte, einen gemütlichen Braai- Abend veranstaltet und diskutiert bis es uns zu kalt wurde.

04.06.2014 Windhoek

Heute sind wir bereits um sechs Uhr aufgestanden damit die M+Z Mercedes den Bus früh zu dem Fahrwerkspezialisten bringen konnte. Danach wurde Nelson sogar noch gewaschen, was auch dringend notwendig war. Mit dem Hochdruckreiniger abgespritzt wurde er das letzte mal im Oktober letztes Jahr.

Mit unserem sauberen und gewarteten Auto fuhren wir noch zu Buschwackers, weil wir wegen der defekten Waschmaschine nichts gehört hatten. Hier hiess es, man wolle noch schauen ob sich irgendwo ein Kabel gelöst habe. Emanuel hatte das aber schon gemacht und festgestellt dass bis zum Motor Strom vorhanden sei. Ausserdem wollten wir morgen Windhoek verlassen. Da erklärte sich der Verkäufer bereit, beim Lieferanten eine Anfrage für den Ersatz der Maschine zu machen. Am Nachmittag rief er uns an, es sei Ok wir könnten ein neues Gerät abholen.

Bei Gearbox & Diff Doc mussten wir auch noch vorbei denn die Abdeckung des Getriebes war noch dort und Anton wollte ja noch sehen ob irgendwo ein Leck zu sehen war. Es war nichts zu sehen und der Unterbodenschutz wurde wieder montiert. Als es ums bezahlen ging wollte Anton nichts annehmen, dabei hatten er und seine Mitarbeiter insgesamt etwa eine Stunde Aufwand gehabt. Eine Spende in die Kaffeekasse wurde aber gerne genommen.

Am Abend wollten wir noch einmal mit den drei Camping Nachbarn zusammen Nachtessen, aber Christine fühlte sich nicht gut. Wahrscheinlich hatte sie sich am Vorabend erkältet. So ging Emanuel allein, bis es ihm um neun zur kalt wurde und auch er sich in den warmen Schlafsack verkroch.

05.06.2014 Windhoek – Hamakari

Wir gingen noch schnell bei Bushwackers vorbei, wo wir uns für den kulanten Service bedankten, denn schliesslich hatten wir keinen Kaufbeleg vorzuweisen.

Dann ging es auf die B2 Richtung Hamakari.

Kaum waren wir auf der vierspurigen Autobahn, überholte uns ein grauer PW laut hupend und wir dachten zuerst es ist jemand der uns kennt. Die drei Schwarzen kamen uns aber fremd vor. Der Mitfahrer auf dem Rücksitz gestikuliert wie wild in Richtung unseres Hinterrades um zu zeigen dass dort etwas nicht in Ordnung sei und signalisierte mit Handzeichen dass wir stehen bleiben sollten. Emanuel kam das ganze verdächtig vor, diese Masche wird ja auch in Italien und Spanien angewendet um nichts ahnende Touristen auszurauben. Ein Blick in die Rückspiegel zeigte, dass wir keinen Platten hatten und deshalb auch nicht gleich anhielten. Der PW überholte uns und machte Anstalten auf dem Pannenstreifen anzuhalten wollte. Als er dann merkte, dass wir keinen Anstalten machten es ihnen gleich zu tun, fuhr er wieder auf die Überholspur um dann, was hier nicht unüblich ist, auf einer geeigneten Stellen auf die Gegenfahrbahn zu wenden. Da hielt Emanuel kurz an, sprintete, so gut er das noch kann, nach hinten schaute sich die Räder und das Fahrwerk an. Da er nichts Verdächtiges feststellen konnte, sprintete er wieder zurück in den Wagen und fuhr los. Von den drei „Hilfsbereiten“ war nachher leider nichts mehr zu sehen, wir hätten uns gerne ihre Autonummer notiert, auch wenn diese wohl geklaut war.

Der Rest der Fahrt war relativ langweilig. An der permanenten Polizeikontrollstelle Windhoek-Nord wurden wir durch gewunken. Die beiden Polizistinnen sassen auf einem Stuhl und waren mit dem Handy beschäftigt.

Auf Hamakari wurden wir von Sabine Diekmann wie alte Bekannte empfangen und gleich zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Danach stellten wir Nelson auf dem Campingplatz auf einen der vier grosszügigen Stellplätze. Wir waren allein da und hatten die Qual der Wahl.

Loch Hamakri Monster

Für das Nachtessen sind wir auf die Farm gelaufen. Aber diesmal haben wir den Weiderost umgangen. Wer den ganzen Blog gelesen hat weiss warum, die anderen machen sich im Blogbeitrag vom 20.10.2013 schlau. Mit den Diekmanns und 6 andern Gäste sassen wir zusammen am langen Tisch, wo sich immer wieder gute Gespräche ergeben.

Wir waren wieder relativ früh im Bett und wappneten für eine weiter kalte Nacht, denn wir sind hier immer noch auf über 1‘400 M.ü.M.

Über Swissnomads

Wir sind seit Februar 2013 pensioniert und im September 2013 mit unserem Mercedes Benz 310 4x4 los gezogen um Afrika bis April 2019 zu "erfahren". Wir machten aber hie und da auch einen Heimaturlaub. In den letzten 20 Jahre waren wir zusammen schon etliche Male im nördlichen und südlichen Afrika unterwegs. Emanuel hat bereits in den 70er in Südafrika gearbeitet und ist anschliessen mit einem VW Bus zurück in die Schweiz gefahren.
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3 Antworten zu Den Räuber entkommen

  1. Douw schreibt:

    Klar, ihr seid wieder in dem schönsten Land auf der Welt. Inzchwischen sind wir umgezogen nach Holland. Auch ein märchenhaftes Land. Wir drücken die Daumen für den Lenkungsdämpfer.

  2. Sylvia Germann schreibt:

    haha….. weise Entscheidung…. 😉
    Glg

    • Swissnomads schreibt:

      Wir wussten dass dieser Trick in Italien und Spanien schon länger angewendet wird.
      Bekannten wurde letzes Jahr sogar der Reifen so präpariert dass sie wirklich einen Platten bekammen. Aber auch sie entkamen den Räuber.

      Hier nanchzulesen:

      Herzliche Grüsse

      Emanuel

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