Namibia freut sich über den Regen

22.09.2013 Swakopmund –Walvis Bay

Eigentlich wollten wir heute etwas ausspannen, aber wir waren doch noch etwas beunruhigt weil wir kein Ersatzrad hatten. Darum versuchten wir Budget in Swakopmund aufzusuchen aber da heute Sonntag ist, ist natürlich niemand da. Da wir eine Unterkunft für Selbstversorger suchen, wollten wir uns noch das etwa 20km von Swakop entfernte Gut Richthofen anschauen, das uns empfohlen worden ist. Die Anlage ist mitten in der Wüste aber mit Palmen und Büschen begrünt. Die Vermieterin Susanne zeigte uns eine geräumige Zweizimmerwohnung, die uns gut gefiel. Wir hatten aber auch von sam eine Empfehlung für eine  Wohnung in der Stadt und die wollten wir uns auch noch ansehen. Deshalb sagten wir noch nicht zu. Wegen den Reifen fuhren wir aber zuerst zum gut 30km entfernten Büro des Autovermieters am Flugplatz von Walvis Bay. Dort konnte man uns nicht helfen, da am Sonntag alle Reifenwerkstätten geschlossen sind. Aber der nette Herr versprach, am nächsten Tag seine Kollegen in Swakop zu informieren. So fuhren wieder zurück, und wollten eigentlich im Café Anton Kaffee und Kuchen geniessen. Kurz vor der Stadt meinte Christine es sei wohl besser zuerst zu unserer Unterkunft bei Sam zu fahren, da sie sich nicht gut fühlte. Dort blieben wir dann auch den Rest des Tages, Emanuel im Garten, Christine im Zimmer und Emanuel musste sich auch das Nachtessen bei Sam mehr oder weniger allein schmecken lassen. Sam ist ein umgänglicher und gesprächiger Zeitgenosse. Er setzte sich an unseren Tisch und hat uns erzählt, wie er sein Personal dazu bringt, dass sie gern bei ihm arbeiten und dass die Investitionen die er dafür erbringt sich auch lohnen. Es war (wieder einmal)sehr interessant.

23.09. 2013 Swakopmund – Gut Richthofen

Heute haben wir ein volles Programm.

Zuerst In Sam’s Giardino auschecken und unser Gepäck in das Auto laden.

Anschliessend zu Budget wegen dem platten Ersatzrad. Hier wusste man natürlich nichts von unserm Problem, der nette Herr vom Flugplatz hat sich nicht gemeldet. Nach dem Emanuel in einem Formular beschreiben musste wie er den platten Reifen bemerkt hat, (?!?!?) begleitete uns ein  Budget Mitarbeiter zu Tren Tyer. Da wir ja das Auto vollgeladen hatten,  mussten wir das ganze Gepäck aus dem Kofferraum räumen um an das Problemrad zu kommen. Das Loch wurde bald gefunden und auch geflickt, denn auch hier hatte man keine Pneus mit den entsprechenden Dimensionen.

Danach mussten wir zur Standard Bank um unsere Schulden für das Duwisib Gästehaus zu begleichen. Am Bankomat Geld  zu beziehen war nicht möglich. Wir versuchten es mit drei verschieden Karten aber es wollte nicht klappen. Offenbar gab es (mal wieder) Probleme mit der Leitung. Bei der Bank Windhoek ging es dagegen problemlos.  Zurück also zur Standard Bank und das Geld einzahlen.

Auf die Wohnungsbesichtigung im Ort verzichteten wir nun und riefen auf Gut Richthofen an um Susanne mitzuteilen dass wir ihre Wohnung für die nächsten 10 bis 14 Tage mieten möchten.

Nun mussten wir noch einiges einkaufen. Bei Shoprite fanden wir so ziemlich alles was wir brauchten und sind raus nach Gut Richthofen gefahren. Hier haben wir unser Auto komplett ausgeräumt und es zum aussen und innen putzen in die Stadt gebracht. Das sollte, laut dem Chef der Putzequipe etwa ein Stunde und nur 90 namibische Dollar, also etwa Sfr. 10 kosten.

Der Preis war mehr als Ok aber beim Zeitaufwand hatten wir unsere Zweifel. Der Boss hat nicht in den Wagen geschaut! Da wir meist mit offenen Fenstern fahren, ist er aussen und innen mit feinem Staub gepudert.

Wir gingen also in der Zwischenzeit in die Stadt zum Café Anton um den gestern verpassten Kaffee und Kuchen nach zu holen. Da sassen wir nun und waren von der allseits gerühmten Schwarzwälder Torte etwas enttäuscht, als wir unseren Augen nicht trauen. Da kommen doch tatsächlich Sabine und Wilhelm Diekmann mit Felix daher. Diekmanns, die Besitzer der Jagd- und Gästefarm Hamakari, in der Nähe von Okakarara, kennen wir schon seit unserem ersten Besuch in Namibia. Immerhin sind es 500km bis Hamakari, wir staunten also nicht schlecht, dass wir sie hier treffen. Wir hielten nur einen kurzen Schwatz, da sie im Hotel einchecken wollten und dann noch weiter mussten. Im Oktober werden wir sie ja auf Ihrer Farm besuchen, und genügend Zeit zum Plaudern haben. Wir liefen noch weiter zum Meer wo wir auch noch unserer Vermieterin begegneten. Eine Weile sassen wir noch am Strand um den Wellen und einem Kormoran zuzuschauen. Dann mussten wir zurück zur „Waschstrasse“ denn es war schon mehr als eine Stunde vergangen und wir hatten noch  gute 20 Minuten zurück zu laufen. Unser Honda stand glänzend wie neu da. Aber mit dem Inneren des Wagens war man noch nicht fertig. Da blieb uns noch Zeit bei Clicks ein paar unentbehrliche Sachen (Kamm, Nagellack)einzukaufen. Danach war der Wagen bereit und wir machten uns auf den Weg zu unserer Wohnung.

24.09.2013 Gut Richthofen – Swakopmund – Richthofen

Heute Morgen war der Himmel wieder bewölkt und die Luft kühl. Als wir nach dem Frühstück in die Stadt fuhren, hatte es etwas aufgeklart aber das Thermometer zeigte nur 16 Grad an. Wir schlenderten im Ort etwas herum und besuchten die Touristeninformation um uns Prospekte und ein Unterkunft- Buch von Namibia zu holen. Über den neuen Steg laufen wir ins Meer hinaus. Im Süden grummelte es die ganze Zeit und man sah immer wieder Blitze über den Himmel zucken. Kurz bevor wir wieder zurück an die Uferpromenade gelangten, fühlte Emanuel ein komisches Kribbeln auf seiner spärlich behaarten Glatze. Als er sich zu Christine umdrehte, stellte er fest, dass sich bei ihr die Haare himmelwärts stellten. Die Luft war durch das Gewitter statisch aufgeladen, und wir fühlten uns hier über dem Wasser etwas exponiert. Christine hat gestern gelesen, dass in Namibia relativ viele Menschen durch Blitze ums Leben kommen. Also gingen wir lieber wieder zum Auto und fuhren zur  Kristall- Galerie. Hier sind einige sehr schöne Quarz Exponate ausgestellt, davon soll einer mit einem Gewicht von 14 Tonnen der grösste Kristall der Welt sein. Die Bergung des 500 millionen Jahre alten Kristalls hat 5 Jahre gedauert. Ausserdem weiss Christine jetzt endlich, wie Achate aussehen.

Auf dem Heimweg fanden wir noch einen tollen Laden mit einem riesigen Angebot an Gemüsen und Früchten. Die lokal angebauten Spargel, wie wir sie vorgestern bei Sam gegessen haben, fanden wir aber hier auch nicht. Am Abend liest aber Christine im Reiseführer, dass die Spargelfarm unweit von unserer Unterkunft ist. Mal sehen ob wir sie morgen finden. Am Nachmittag regnet es ein bisschen, was unsere Gastgeberin einen Landregen nennt.

25.09.2013 Richthofen – Henties Bay – Richthofen

Letzte Nacht hat es wieder geregnet und heute Morgen begrüsst uns eine graue Wolkendecke. Später sahen immer wieder kleine, blaue Flecken am Himmel und beschlossen nach Henties Bay zu fahren. Die Strasse dorthin ist eine sogenannte Salzstrasse. Es ein Piste welche mit salzigem Wasser besprüht und anschliessend gewalzt wird. Wenn sie trocken ist hat man so eine feste und staubfreie Oberfläche. Aber wenn es wie jetzt regnet, hat man eine schlammige, rutschige Schicht auf relativ festem Untergrund.  Zum Glück gibt es aber auf beiden Seiten eine Nebenpiste welche die meisten PWs benützen. Hie und da steht diese streckenweise aber unter Wasser, so dass man doch die schlammige aber erhöhte offizielle Piste befahren muss.  Nach wenigen Kilometern sah unser frisch gewaschener Wagen schlimmer aus als vor drei Tagen.

In Henties Bay machten wir einen Spaziergang auf einem Weg hoch über dem Strand. Wale oder Delfine konnten wir leider auch mit dem Fernglas nicht sichten. Einzig einige Möwen liessen sich von den Wellen schaukeln. Dieser Ort besteht zum grössten Teil aus Ferienhäusern, welche zurzeit aber fast alle leer stehen. Einzelne werden auch zum Verkauf angeboten. Wir kauften uns in einem kleinen Laden- Nam- Pie- zwei hausgemachte Curry Steak Pies, die sehr lecker schmeckten. Dann zog ein Gewitter auf und wir machten uns wieder auf der Schlammpiste auf den Weg zurück nach Swakopmund. Da genehmigten wir uns in einer deutschen Bäckerei einen Riesencappucino und Kuchen zum aufwärmen. Dann schlenderten wir noch etwas durch den Ort und kauften uns im Buchlanden die Allgemeine Zeitung, ein deutschsprachiges namibisches Tagesblatt. Da es immer wieder ein wenig regnete, fuhren wir bald einmal zurück zu unserer kalten Wohnung. Die Temperaturanzeige im Auto ist heute nicht über 16 Grad gekommen und  am Radio wird eine Kältefront für das Wochenende angesagt und bis dahin soll es regnen. Toll ist das nicht gerade. Wir versuchen mit Kerzen ein wenig Wärme in unser Wohnzimmer zu bekommen, aussichtslos! Heisser Tee und eine Decke helfen auch nur begrenzt.

26.09.2013 Richthofen – Swakopmund – Richthofen

Letzte Nacht hat es bei Blitz und Donner noch weiter geregnet. Dafür ist es heute Morgen zwar noch bewölkt aber der Regen hat aufgehört. Emanuel war nach dem Frühstück bei dem Vermieter um das Internet zu nutzen und hat dabei von Susannes Mann Michael erfahren, dass er mit seinem Pickup Mühe hatte durch den Schlamm zu kommen. Mal sehen ob wir es mit unserm Honda schaffen. In der Mailbox ist eine Nachricht vom Walvis Bay Spediteur, dass die vermutliche Ankunft des Schiffes am 6. Oktober ist. Er hat dann noch den Kontaktmann Max Benade angerufen und der meinte Nelson komme frühestens am achten durch den Zoll.  Der Mietvertag für den  Honda läuft nur bis am vierten Oktober. Da müssen wir auch noch etwas organisieren.

Wir fahren heute wieder in die Stadt wo sich die meisten Wolken schon verzogen haben. Die 10 Kilometer bis zur Hauptstrasse sind zum Teil noch schlimmer als die gestrige Piste, aber unser Honda schafft sie problemlos. In Swakop sind die Ampeln ausgefallen und die Strassen voller Matsch. Das Wasser kann dort nicht so gut ablaufen. Wir können aber  heute sogar im T-Shirt und Dreiviertelhose herum laufen. Emanuel nicht ganz freiwillig, er versaute sich beim austeigen auf Wadenhöhe die langen Hosen am dreckigen Auto.

Bei der Touristeninformation fragen wir nach einer heizbaren Unterkunft. Die Dame hatte eine Wohnung anzubieten, aber die einzige „Heizung“ sind grosse Fenster für viel Sonne- wenn sie denn scheint. Das brauchen wir nicht, so sind wir im Moment ja auch hier untergebracht.

Wie schön kann es doch in Namibia sein wenn die Sonne scheint. Wir laufen auf der Strandpromenade einige Zeit dem Meer entlang und sehen da doch tatsächlich einen Surfer im eiskalten Atlantik beim Wellenreiten. Klar hat er einen Neoprenanzug an, aber schwitzen tut er dabei wohl trotzdem nicht. Später kommen noch zwei dazu.

Wir kommen wieder in das Stadtzentrum wo wir noch einige Kleinigkeiten einkaufen und verwöhnen uns dann im Art Café.  Auf dem Heimweg halten wir noch zum Tanken an, wo einer der Mitarbeiter unseren dreckigen Wagen anschaut und fragt, ob wir mit dem Airbrush zufrieden sind. Den Witz finden wir gut.

Die Piste ist nun wieder mehrheitlich trocken, aber dafür ziemlich holperig. Als wir im Gut Richthofen ankommen scheint die Sonne und es ist angenehm warm, nur drinnen in unserer Wohnung ist es immer noch ziemlich kalt. Wir reissen alle Fenster und Türen auf und hoffen so etwas Wärme hinein zu bekommen. Aber dann kommt die Rettung: Michael bringt einen elektrischen Heizofen. Christines Herz jubelt!!

Heute Abend genehmigen wir uns sogar einen Sun Downer auf unserer Terrasse und sehen dabei der Sonne zu, die rot untergeht. Daheim wär das ein Zeichen für einen schönen neuen Tag- und hier?

 27.09.2013 Swakopmund  und Walvis Bay

Heute haben wir einiges in Swakopmund abgelaufen. Zuerst haben wir an einem Marktstand frische Spargeln aus Swakopmund gekauft. Unsere Gastgeberin hatte uns den Tipp gegeben. Danach sind wir zum Meer runter bis zum Tiger Reef Beach, zur beliebten Bar direkt am Strand. Hier treffen sich viele zum  Sonnenuntergang. Wir waren am Mittag da also etwas zu früh , aber dafür hatte wir die Anlage fast für uns alleine.  Hier genossen wir an der Sonnen sitzend, ja die gibt es hier auch wieder, ein Savanna (saurer Apfelsaft). Danch wieder ins Zentrum die obligate AZ (Zeitung) kaufen, dann noch beim Fish Deli schauen was es alles Feines gibt. Nach so viel laufen gönnten wir uns, ja Ihr habt es sich schon erraten, Kaffee und Kuchen im Gartenrestaurant, welches wir gestern entdeckt haben.

Dann gingen wir noch bis zum Swakopmund Hotel. Die 4- Stern Herberge war früher der Hauptbahnhof. Neugierig mussten wir natürlich auch ins Innere schauen. So schön wie das Mount Nelson in Kapstadt ist es nicht, auch nicht so freundliches Personal.

In dieser Gegend hat es noch einige gut erhaltene Gebäude aus der Deutschen Kolonialzeit.

Emanuel wollte anschliessend noch einen Outdoor-Laden aufsuchen, fand aber im GPS nur einen im 35km entfernten Walvis Bay. Wir hatten ja grad nichts Besseres vor, also fuhren wir dort hin. Hier stellte sich aber dann heraus, dass man bei dieser Firma im Motorboot Business ist, also nicht ganz das was wir erwarteten. So machten wir noch schnell einen Besuch bei Woker Freight Services, um Max Benadé zu treffen, des sich um Nelsons Verzollung kümmern wird. Mit  ihm hatte Emanuel schon telefoniert und er hatte uns gesagt dass wir den Bus frühestens am 8. Oktober übernehmen könnten.

Es gab noch Dokumente zu unterschreiben was bei dieser Gelegenheit auch gleich erledigt werden konnte. Als wir den Ort verlassen wollten sieht Christine doch noch den Offroad-Laden wo wir auch die gewünschten Teile fanden. Für den Heimweg entschieden wir uns für die Naturstrasse die an der Düne 7 vorbei führt. Das ist ein beliebter Ausflugsort, weil man direkt unter einer gut 30 Meter hohe Düne parkieren kann und diese auch besteigen darf. Auch heute hat es hier eine Menge Leute, unter anderem eine Buslandung Schüler und Lehrer. Sie bereiten ein grosses Braai vor. Während einige von ihnen Teller herbeischleppen, sind andere am Aufstieg auf die Düne und wir können sie beim schnellen Abstieg filmen.

Danach hielten wir noch bei anderen, unbevölkerten  Dünen, die von der Strasse weiter entfernt sind. Hier machten wir noch einige Fotos.

 28.09.2013 Swakopmund und  Welwitchia Drive

Heute Morgen wieder Hochnebel. Wir wollten einkaufen, da unser Kühlschrank sich langsam geleert hat. Auch ein Permit für den Welwitchia Drive wollten wir noch holen. Das war alles schnell erledigt. Kurz vor unserer Unterkunft bogen wir noch zu einer Farm ab, weil dort am Samstag ein kleiner Markt abgehalten wird. Wir kauften noch feines frisches Gemüse und Brot und brachten dann alles zu unserer Wohnung.

Dann fuhren wir zum Welwitchia Drive. Dieser Weg hat seinen Namen von der Welwitchia Mirabilis, eine selten hässliche, nur in Namibia wachsende Pflanze die sehr alt werden kann. Man kann hier ein Exemplar bestaunen, das 1‘500 Jahre alt sein soll.

Um dorthin zu kommen, fährt man durch die sogenannte Mondlandschaft, die etwas unwirkliches hat. Man kann sich vorstellen, dass es auf dem Mond so aussieht.

Nach einer Fahrt durch einen Canyon kommt man zu einer Oase mit Restaurant. Wir werden Euch nicht verraten was wir hier gemacht haben.

 Auf dem Rückweg  mussten wir noch einmal nach Swakop, denn wir hatten heute Morgen versäumt zu Tanken und so kamen wir mit bereits aufleuchtender Reservelampe an der Tankstelle an. So was sollte man in Namibia nicht machen, denn die Distanzen zwischen den Tankstellen sind hier oft einige hundert Kilometer.

Wenn wir schon mal hier waren, gingen wir auch noch mal ans Meer. Hier blies ein heftiger Wind und wir hatten nicht die richtigen Jacken dabei, so dass wir uns nicht so lang aufhielten. Wir konnten aber eine Robbe beobachten, die sich von den Wellen an den Strand spülen liess und dort ein begehrtes Fotomotiv abgab. Als es ihr aber zu viele Fotografen wurden, liess sie sich vom Wasser wieder ins Meer zurücktragen.

Lust auf mehr Fotos? HIER

Über Swissnomads

Wir sind seit Februar 2013 pensioniert und im September 2013 mit unserem Mercedes Benz 310 4x4 los gezogen um Afrika bis April 2019 zu "erfahren". Wir machten aber hie und da auch einen Heimaturlaub. In den letzten 20 Jahre waren wir zusammen schon etliche Male im nördlichen und südlichen Afrika unterwegs. Emanuel hat bereits in den 70er in Südafrika gearbeitet und ist anschliessen mit einem VW Bus zurück in die Schweiz gefahren.
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7 Antworten zu Namibia freut sich über den Regen

  1. Douw Krüger schreibt:

    Wohin von Swakop (mit Nelson)? Und wann kommt Ihr in Kapstadt?

  2. Sylvia Germann schreibt:

    Kaffe und Kuchen…… 🙂 Ihr habs gut……:)
    fröie mich mit euch…..:)
    Zum Glück müsst ihr nicht viel Gepäck zügeln….jeweils zwei T-shirt und so….. 😉
    gglg

    • Nomaden schreibt:

      Hab ein namibisches Kochbuch gekauft und werd nur für euch namibisch kochen wenn wir zurück sind- inklusiv herrlichem Kuchen. Seid umarmt und ganz herzlich gegrüsst!:)

  3. Martina Raab schreibt:

    Hallo Ihr Beiden, hab grad mal ein wenig gelesen. Habt ja schon einiges erlebt. Hoffentlich klappt das mit Nelson schon bald.
    Werde gerne weiterlesen.
    Euch alles Gute und liebe Grüße von Martina

    • Swissnomads schreibt:

      Hallo Martina
      Langeweile hatten wir bis jetzt nicht, aber wir freuen uns wenn wir (hoffentlich) unseren Bus in Walvis Bay empfangen können.
      Herzliche Grüsse
      Emanuel & Christine

      • Swissnomads schreibt:

        Das sollte: „….. aber wir freuen uns wenn wir (hoffentlich) unseren Bus nächste Woche in Walvis Bay empfangen können.“ heissen.

  4. marcelmindemann schreibt:

    Das Garden Café in Swakopmund ist wirklich ein netter Platz, sehr gemütlich und ruhig. Und natürlich sehr nette Mitarbeiter. Schön geschrieben, gefällt.

    http://newsblogafrika.wordpress.com

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